Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • März 15, 2017
    TIPCO

    Nächster Halt: International – wir freuen uns auf Alexander Fleischmann!

    AF

    Alexander ist durch und durch Treasury Experte: Mit seinem Abschluss in internationaler Betriebswirtschaft stieg er 2009 als Berater bei Schwabe- Ley & Greiner ein und lernte dort das Treasury-Beratungsgeschäft von der Pike auf kennen. Nach vielen erfolgreichen Projekten wurde es für ihn Zeit für einen Tapetenwechsel. Wir freuen uns sehr, dass wir Alexander überzeugen konnten, seine nächsten Schritte mit TIPCO zu gehen! Die Treasury Information Platform TIP kennt er bereits aus zahlreichen Projekten seiner Berater-Zeit. Nun wird er sein Wissen als Manager für internationale TIP-Projekte einbringen. In dieser Funktion unterstützt er nicht nur unser Kernteam, sondern baut vor allem unsere internationale Präsenz mit auf. Herzlich Willkommen, Alex!

     

  • März 14, 2017
    Referenzen

    Heidelberger Case Study: Finanzstatus und Liquiditätsplanung auf Knopfdruck – mit der Treasury Information Platform TIP

    Heidelberger Logo

    Je mehr Daten sich automatisch aus Vorsystemen übernehmen lassen, umso höher ist die Datenqualität und Aussagekraft von Berichten. Für den Druckmaschinenhersteller Heidelberg haben wir daher nicht nur das interne SAP angebunden, sondern synchronisieren auch Kontenstände mit dem als SaaS-Lösung betriebenen TIS. Das Ergebnis: Ein konzernweiter und immer aktueller Finanzstatus auf Knopfdruck. Lesen Sie mehr über die Implementierung in unserer gemeinsamen Case Study.

  • März 3, 2017
    TIPCO

    Leidenschaft „Berichtswesen“ – wir freuen uns auf Mulhari Agic!

    MA

    Mulhari wusste schon immer, dass ihn die digitale Welt fasziniert – in Bosnien machte er seinen Abschluss auf einer HTL mit Schwerpunkt Informatik, den er nach seiner Ankunft in Österreich im Studium vertiefte. Sein Studentenjob bei Zielpunkt führte ihn im Laufe der Jahre bis in die IT des Konzerns, in der er als Bindeglied zwischen Technikern und Controlling das Berichtswesen aufbaute. Datenimport und –kontrolle unterlagen dabei ebenso seiner Verantwortung wie die Entwicklung des Management-Reportings. Im Anschluss arbeitete er für UNISYS, wo er vor allem für die Datenarchivierung und –kontrolle und die Erweiterung von SQL Datenbanken verantwortlich war. Dabei fehlte ihm zunehmend das Berichtswesen, was ihn schließlich zu TIPCO brachte, wo er mit seiner Erfahrung unser Innovations-Team unterstützen wird. Herzlich Willkommen, Mulhari!

  • Februar 28, 2017
    Referenzen

    Schneller, zuverlässiger, übersichtlicher: Thomas Cook führt TIP Liquiditätsplanung ein.

    ThomasCook

    Der weltweit operierende Tourismuskonzern Thomas Cook hat sich entschieden, seine Liquiditätsplanung und FX Exposure Ermittlung für Continental Europe künftig mit TIP umzusetzen. Für die Datenbasis wird dafür auch der konzernweite Finanzstatus von TIP eingeführt. Die Tochtergesellschaften können in TIP künftig dezentral und direkt planen, so dass die Daten nicht mehr einzeln über Excel eingesammelt werden müssen. Dieses Vorgehen spart dem Konzern nicht nur wertvolle Zeit im zentralen Treasury, sondern erhöht auch die Datenqualität enorm. Außerdem gestaltet sich die Analyse von Plan/Ist-Abweichungen mit den TIP-Berichten wesentlich übersichtlicher und einfacher. Für die Erstellung des Liquiditätsberichts wurde sich exakt an den Vorgaben der Muttergesellschaft orientiert, die unter anderem eine recht komplexe Planungsstruktur von über 130 Zeilen vorsehen. Das Projekt startete bereits im Oktober und wird Anfang März live gehen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Thomas Cook für das in uns gesetzte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

  • Februar 27, 2017
    Referenzen

    Rheinmetall Automotive Case Study: Risikomanagement mit TIP

    Rheinmetall Logo

    Die Rheinmetall Automotive AG erwirtschaftet mit ihren rund 12.000 Mitarbeitern an 36 Fertigungsstandorten weltweit einen Jahrumsatz von rund EUR 2,6 Mrd. Als Automobilzulieferer ist sie dabei ständig Kursschwankungen ausgesetzt. Um dieses Risiko laufend quantifizieren zu können, wurde die RisikoSuite eingeführt, die eine umfassende Betrachtung des Cashflow-at-Risk aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht. Mehr erfahren Sie in unserer Case Study.

     

  • Februar 22, 2017
    Referenzen

    Conergy Case Study: Konzernweiter Finanzstatus, Derivate- und Aval-Verwaltung mit TIP

    Conergy Logo

    Für das Solarunternehmen mit Sitz in Hamburg war vor allem eines wichtig – ein reibungsloser Übergang vom alten ins neue System. Und der musste schnell gehen, da die aktuelle Umgebung zu Beginn der Implementierung nur noch einen Monat lang in Betrieb sein konnte. In dieser Case Study erfahren Sie mehr über die Schritte, die es braucht, um sämtliche Daten für einen konzernweiten Finanzstatus effizient und einfach zu übernehmen.

  • Februar 17, 2017
    TIPCO

    Erfahrung trifft Vielfältigkeit – wir freuen uns auf Rupert Schober!

    RS

    Rupert bringt ein buntes Paket an Berufs- und Lebenserfahrung mit ins TIPCO-Team: Der gelernte Spediteur beschäftigt sich seit Karrierebeginn mit IT-Themen. Zwischen Programmieren und dem Konfigurieren von Schnittstellen wuchs sein Interesse für Prozesse und Workflows, was ihn schließlich zur Skandia Lebensversicherung brachte. Dort betreute Rupert nicht nur technische Themen, sondern auch strukturelle und organisatorische Aufgaben, die er federführend vorantrieb. Mit seiner Leidenschaft für Arbeitsabläufe und einem Blick für das große Ganze ist er die ideale Besetzung für unsere Workflow-Entwicklung. Wir freuen uns über einen musikalischen neuen Kollegen, der besonders strukturiert aber nie in Schubladen denkt. Herzlich Willkommen, Rupert!

     

  • Februar 17, 2017
    TIPCO

    Unterstützung für unsere Qualitätskontrolle – wir freuen uns auf Günther Dobler!

    GD

    Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Informationstechnologen und Projektarbeit für „Prefa Dächer“ heißt die nächste Station für Günther nun TIPCO. Bei uns wird er künftig vor allem für das Testen unserer Software verantwortlich sein, damit unsere Kunden sich mit dem Rollout auf eine reibungslos funktionierende Umgebung verlassen können. Besonders ehrt uns die Tatsache, dass Günther sich von seiner Heimat Niederösterreich getrennt hat, um für uns am Standort Wien sein zu können. Auch wenn wir damit etwas mehr Distanz zwischen den leidenschaftlichen Snowboarder und seine Berge gebracht haben, sind wir überzeugt, dass er die Entscheidung nicht bereuen wird und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

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