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  • Eine neue Dimension der
    Entscheidungsqualität im FX-Risikomanagement
    Interview mit Frank Freitag von Dräger

    FX-Risikomanagement bei Dräger wurde mit AFP Pinnacle Award ausgezeichnet

    Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Dräger hat einen automatisierten FX-Risiko-Management-Prozess auf die Beine gestellt. Senior Controller Frank Freitag berichtet im Interview mit TreasuryLog, wie das Unternehmen die Exposure-Ermittlung gestrafft hat und dank der Optimierung des Sicherungsportfolios Kosten einspart.

     

    Das folgende Interview erschien in der TreasuryLog Ausgabe 04/2020

     

    TreasuryLog: Dräger wurde kürzlich mit dem „AFP Pinnacle Award for Excellence in Treasury and Finance“ ausgezeichnet und hat sich damit unter anderem gegen den Internetgiganten Alphabet (Google) durchgesetzt. Wie kam es dazu und was macht das Treasury bei Dräger so „exzellent“?

    Frank Freitag: Wir waren auch vor dem Award davon überzeugt, dass wir mit unserem Projekt im vergangenen Jahr das FX-Risiko-Management bei Dräger einen großen Schritt nach vorne gebracht haben. Nur gehen wir als Finanzmenschen nicht unbedingt mit unseren Leistungen hausieren. Die Bewerbung für die Auszeichnung ist ursprünglich auf Anregung von TIPCO entstanden, des Treasury-Software-Spezialisten, mit dem wir das Projekt gemeinsam durchgeführt haben. Dass wir diesen Award in den USA letztendlich sogar gewinnen konnten, zeigt, dass das Thema und die Umsetzung auch für andere Unternehmen offensichtlich eine hohe Relevanz haben.

     

    TreasuryLog: Und was macht der Exzellenz-Award für Sie aus?

    Freitag: Dieser Exzellenz-Award ist für uns eine sehr wertvolle und wichtige Bestätigung für das, was wir tun. Gerade im Finanzbereich kommt es nicht oft vor, dass wir Auszeichnungen für die Weiterentwicklung unserer Prozesse gewinnen. Damit stellen wir jedoch unter Beweis, dass auch die Finanzfunktion erfolgreich nach Prozess-Exzellenz strebt und wir bei Dräger in der Lage sind, „State-of-the-Art“ Prozesse auf die Beine zu stellen.

     

    TreasuryLog: Welche Prozesse haben Sie gestaltet, sodass sie State-of-the-Art sind und einen Award verdienen? Vor welchem Hintergrund mussten Sie diese neu überdenken?

    Freitag: In dem Projekt ging es darum, den operativen Währungsrisiko-Management Prozess weiterzuentwickeln und in eine stabile Systemumgebung zu überführen. Die Währungs-Exposures im Konzern sollten zukünftig „auf Knopfdruck“ ermittelt und geplant werden können. Darauf basierend sollte eine Risikoquantifizierung mittels der „Cashflow-at-Risk“-Kennzahl erfolgen, und schließlich wollten wir für ein gegebenes Zielrisiko ein effizientes bzw. kostenminimierendes Hedging-Portfolio ermitteln.

    In der Vergangenheit lief der gesamte FX-Risiko-Management-Prozess ausschließlich Excel-gestützt. Die Verarbeitung von sehr großen Datenmengen für die Exposure-Ermittlung führte das Werkzeug Excel jedoch schnell an seine Grenzen. Wenn wir dieses Datenvolumen flexibel analysieren und darauf basierend eine Planung und Hedging-Portfolio-Ermittlung durchführen wollten, wurden mangelnde Stabilität und Fehleranfälligkeit zu einem ernstzunehmenden Prozessrisiko. Zudem hatten wir uns zum Ziel gesetzt, zur Risikoquantifizierung eine „At-Risk“-Kennzahl zu berechnen und darauf basierend eine Portfolio-Optimierungsrechnung durchzuführen. Alles in allem ein Prozess mit sehr hoher inhaltlicher und technischer Komplexität, für die Excel keine zukunftsweisende Lösung darstellt.

     

    TreasuryLog: Wie sind Sie diese unbefriedigende Situation angegangen? Haben Sie Excel gegen eine Software getauscht?

    Freitag: Wir starteten nicht gleich mit dem Ziel, eine Software einzuführen, sondern entwickelten zunächst gemeinsam mit TIPCO als Berater einen Blueprint unseres zukünftigen FX-Risiko-Modells in Excel. Damit testeten wir vorab die Praktikabilität unseres Modells und ob die Ergebnisse Akzeptanz bei unserem Management finden. In einem zweiten Schritt befassten wir uns damit, in welcher Software-Umgebung wir das Ganze realisieren. Hier stand zunächst die Frage „Make or buy“ im Vordergrund. Sollten wir im SAP Business Warehouse-Umfeld eine eigene Lösung entwickeln oder auf das Knowhow eines externen Partners zurückgreifen, der schon über eine spezialisierte Lösung verfügt? Aufgrund des Projektrisikos bei der Eigenentwicklung einerseits und der guten Erfahrung mit TIPCO bei der Blueprint-Gestaltung andererseits entschieden wir uns für die TIP-RisikoSuite mit dem von SLG entwickelten Rechenkern für die Risikoberechnung.

     

    TreasuryLog: Vom Excel-Dilemma zur Datenbanklösung: Wie würden Sie Ihren jetzigen Status quo bezeichnen?

    Freitag: Wir haben einen automatisierten FX-Risikomanagement-Prozess auf die Beine gestellt. Wir haben in der Software-Umgebung von TIP die Transparenz über unsere bestehenden Währungs-Exposures erhöht und erhalten die benötigten Informationen für den Konzern auf Knopfdruck. Und das alles ist über einen automatisierten Daten-Upload von SAP zu TIP und dann aus TIP heraus über die bestehenden Berichts-Tools sofort verfügbar in der Frequenz, in der wir es benötigen.

     

    TreasuryLog: In welcher Frequenz geschieht das?

    Freitag: Das Berichtswesen und die Absicherung des Bilanz-Exposure erfolgt monatlich. Daher reicht uns die Exposure-Transparenz in dieser Frequenz derzeit aus. Die Flexibilität für kürzere Intervalle ist aber jederzeit da.

     

    TreasuryLog: Was ist bei Ihnen die Risikoposition und woraus setzt sie sich zusammen?

    Freitag: Im Kern zielt das FX-Risikomanagement bei Dräger darauf ab, das operative ökonomische Währungsrisiko und damit die Ergebnisvolatilität zu begrenzen. Auf Basis ausgeglichener Rechnungen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung ermitteln und planen wir das konzernweite Cashflow-Exposure je Fremdwährung.

    Obwohl wir durch unsere SAP-Landschaft nur circa 75 Prozent des externen Umsatzvolumens abdecken, sind wir nach Analyse der üblichen Lieferverflechtungen der Konzerngesellschafen in der Lage, insgesamt über 90 Prozent der konzernweiten Exposures zu erfassen. Für die Planung der Exposures liefern die Daten somit eine hinreichende Genauigkeit.

     

    TreasuryLog: Wird nicht auch das zukünftige Exposure geschätzt, also zukünftige Cashflows, auch wenn sie noch nicht als Forderungen oder Verbindlichkeiten gebucht sind?

    Freitag: Genau. Unser Hedging-Prozess konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Absicherung von Bilanz-Exposures, sondern wir beziehen explizit das ökonomische Exposure mit ein, d. h. auf Basis historischer Cashflows werden zukünftige Cashflows prognostiziert und die bilden dann die Risikoposition, für die das Sicherungsportfolio ermittelt wird. Das Ziel ist, die EBIT-Volatilität aufgrund von Kurseffekten gegenüber der Planung zu minimieren.

     

    TreasuryLog: Zum Prozess: Womit beginnt er und wie werden die Exposures prognostiziert?

    Freitag: Der Prozess basiert auf Ist-Cashflow-Daten der Vergangenheit. Die Ausgangsbasis für die Planung ist dabei immer ein volles abgeschlossenes Kalenderjahr. Die Ist-Cashflows werden innerhalb des Planungsprozesses analysiert und bei Bedarf manuell um bekannte Sondereffekte bereinigt. Automatisch erfolgt eine Korrektur von Cashflows, die nicht dieser Periode zuzurechnen wären, etwa Spätzahlungen oder eigene Zahlungsverschiebungen in einem Folgejahr. Das daraus resultierende „standardisierte“ Cashflow-Exposure wird dann mit den Länderwachstumsraten aus der Planung hochgerechnet, sodass wir ein neues Jahres-Exposure-Volumen für die Planperiode erhalten. Das Plan-Exposure wird abschließend auf Basis der historischen Verteilung auf der Monatsebene heruntergebrochen und ergibt die geplanten Cashflows auf Monatsebene. Das Ganze erfolgt weitgehend automatisch in TIP. Verteilungen, Wachstumsraten und andere planungsrelevante Daten können über Schnittstellen in TIP importiert werden.

     

    TreasuryLog: Was passiert im Prozess weiter, wenn Sie diese Cashflows haben?

    Freitag: Im nächsten Schritt erfolgt die Risikoberechnung für das neu ermittelte Plan-Exposure und

    die Optimierung des Hedging-Portfolios. In diesem Prozessschritt kann TIP in Verbindung mit dem Rechenkern von SLG seine Leistungsfähigkeit voll ausspielen und berechnet aus einer Vielzahl von Simulationen eine Kurve von kostenoptimalen Hedging-Portfolios für eine definierte Risikobandbreite. D. h. für eine definierte Anzahl von Zielrisiken (Cashflow-at-Risk nach Sicherung) ermittelt TIP automatisch das jeweilige kostenminimale Sicherungsportfolio. Je nach Risikotoleranz finden wir auf diese Weise das Sicherungsportfolio mit den geringsten Kosten der Absicherung bzw. können eine faktenbasierte Entscheidung über die Abwägung von Risiko und Kosten unterstützen.

     

    TreasuryLog: Wie ist Ihre Risikotoleranz definiert?

    Freitag: Wir versuchen, das verbleibende Risiko bezogen auf den Umsatz bei kleiner ein Prozent zu lassen. In diesem Rahmen streben wir den effizientesten Sicherungsgrad für die eingesetzte Cost-of-Carry an. Das kann tatsächlich ein globales Minimum ergeben, wie im Vorjahr, hängt aber von der Konstellation der Exposures und der Cost-of-Carry ab. In diesem Jahr hatten wir in den Optimierungsläufen einen nahezu linearen Verlauf der optimalen Sicherungsportfolios. Da ging es um die Entscheidung der Risikopräferenz: Wieviel Risiko wollen wir rausnehmen und wieviel Geld sind wir bereit, im Sinne von Cost-of-Carry für die Risikominimierung aufzuwenden?

     

    TreasuryLog: Wie oft führen Sie diese Überlegung zur Optimierung des Sicherungsportfolios durch?

    Freitag: Das Sicherungsportfolio optimieren wir im Rahmen eines jährlichen Planungsprozesses und designieren die Sicherungsgeschäfte anschließend für das Hedge-Accounting nach IFRS. Die Einsicherung erfolgt im Rahmen eines Rolling-layered-Ansatzes mit einen maximalen Sicherungshorizont von 18 Monaten. In einem rollierenden Zeitfenster zwischen 12 und 18 Monaten wird die Zielsicherungsquote von 75 Prozent quartalsweise aufgeschichtet. Das ist mit einer der Gründe, warum wir keine geringere Frequenz für die Neudefinition des Portfolios vorsehen. Es würde ein zu großer Aufwand erzeugt, gegebenenfalls viele Sicherungsgeschäfte auflösen und buchhalterisch wieder de-designieren zu müssen. Die Auflösung periodenfremder Sicherungsgeschäfte würde zudem zu einer ungeplanten Ergebnisvolatiliät führen.

    Im Falle, wie in diesem Jahr, wo außergewöhnliche, ungeplante Exposures vermehrt auftreten, werden diese über einen gesonderten Prozess einzeln abgesichert. Das Sicherungsportfolio an sich stellt aber unverändert das Grundgerüst unseres Währungs-Managements dar und wir passen nur in den Randbereichen an, wenn es zwingend notwendig ist.

     

    TreasuryLog: Sie haben ein gewisses Zielrisiko. Was tun Sie, wenn Monate nach Ihren Sicherungen der Markt volatiler wird, sich die Korrelationen verändern und Sie über Ihrem Zielrisiko landen?

    Freitag: Das kann durchaus passieren. Allerdings fehlen uns da noch die Erfahrungswerte. Wir sehen das Problem aber eher in der Prognostizierbarkeit des Exposure-Volumens als in der Entwicklung der Volatilität am Markt. COVID hat uns gelehrt, dass unsere Gesellschaften unterschiedliche Erfahrungen machen: Bei der einen brechen Exposures weg, bei der anderen kommen vielleicht deutliche Exposures dazu. Das stellt bei uns den deutlich größeren Treiber dar.

     

    TreasuryLog: Hat die Verwendung der Software, aber auch schon vorher das Durchexerzieren Ihres Risiko-Management-Prozesses im Excel-Blueprint Ihren Entscheidungsprozess verändert?

    Freitag: Ja, signifikant. Mit der Portfolio-Optimierung haben wir einfach eine neue Dimension der Entscheidungsqualität. Wir hatten zuvor statische Kriterien für die Auswahl von Währungen, die zu sichern infrage kommen, z. B. eine maximale tolerierte Cost-of-Carry pro Jahr. Das heißt, wenn wir dort einen festgelegten Wert überschritten hatten, wurde diese Währung nicht gesichert. Mit der Portfolio-Optimierung auf Basis eines Cashflow-at-Risk, wie wir sie jetzt in TIP realisiert haben, haben wir mittlerweile Währungen im Portfolio, die wir zu den Kriterien der damaligen Zeit nicht gesichert hätten. Gerade in diesem Jahr, in dem die Kurse verschiedener Emerging-Market-Währungen deutlich abgerutscht sind, hat sich das aktuelle Sicherungsportfolio als sehr wirksam erwiesen.

     

  • Keine Lust mehr auf Corona und Wirtschaftskrise?
    Mit diesen Treasury-Tools meistern Sie 2021!

    Mit dem Impfstoff startet die Wirtschaft optimistisch in das neue Jahr und trotzdem – so schnell werden uns die Herausforderungen aus 2020 nicht verlassen. Was Sie im Treasury in diesen Zeiten mehr denn je brauchen, ist eine Software auf dem neuesten Stand der Technik, die Ihnen von A wie Avalmanagement bis Z wie Zahlungsverkehr besonders flexibel und umfassend unter die Arme greift. Genau das leistet die Treasury Information Platform TIP, die seit zwanzig Jahren bei über 130 Unternehmen von DAX bis KMU im Einsatz ist. Melden Sie sich jetzt für unsere Treasury-Webinare an!

     

    Unsere Webinarserie – jeden Donnerstag von 16:00 bis 16:30

    Melden Sie sich jetzt an, hier geht es zu unseren aktuellen Treasury-Webinaren:

     

     

    Was leistet TIP für Sie und welche Themen erwarten Sie in unseren Treasury-Webinaren?

     

    FX-Risikomanagement

    Das FX-Risikomanagement und die Liquiditätsplanung haben sich zu den meistgefragten Modulen in der aktuellen Krisensituation entwickelt. Beide Themen sind zentral für das Treasury und sollten auch in guten Zeiten ganz oben auf der Agenda stehen, zurzeit sind sie aber von besonderer Wichtigkeit. Auch deswegen sind wir besonders stolz auf die Auszeichnung mit dem AFP Pinnacle Award, die unser Kunde Dräger 2020 für das gemeinsame Risikomanagement-Projekt gewinnen konnte. In diesem Treasury-Webinar erfahren Sie, wie Dräger mit wenigen Klicks sein Risiko ermittelt und seine Sicherungskosten so niedrig wie möglich hält.

     

    Liquiditätsplanung & Predictive Analytics

    Auch KARL MAYER hat uns gezeigt, wie wertvoll unsere Entwicklungen für unsere Kunden sind. Der Maschinenbauer gehört mit seiner Unternehmensstruktur „eigentlich“ nicht zu den klassischen Predictive Analytics Kunden, hat uns aber dennoch damit beauftragt, seine Liquiditätsplanung weitgehend zu automatisieren. Wir haben die Herausforderung angenommen und ein Verfahren entwickelt, das mit einer Trefferquote von 94,5% erstaunlich präzise Planwerte vorhersagen kann.

     

    e-BAM

    Gemeinsam mit SCHOTT und der Deutschen Bank haben wir für neue Meilensteine im e-BAM-Bereich gesorgt. Auch hier steht die Anbindung von Systemen und Daten wieder im Vordergrund. Das wegweisende Projekt mit unserem Kunden und der Deutschen Bank macht es nun möglich, den Status eines Kontos mit einem Mausklick völlig automatisiert zu erfragen. Auch hier können Sie sich Emails und Telefonanrufe ersparen und neue Maßstäbe in punkto Compliance setzen.

     

    Digitales Avalmanagement

    Die Deutsche Telekom AG, Implenia, GEA und viele weitere Unternehmen profitieren von dem digitalen Avalmanagement in TIP. Trade Finance Experten wissen um den vielschichtigen Beantragungsprozess, der so präzise und compliant ablaufen muss wie kaum ein anderer im Treasury. Aber auch in der Folge braucht es für die Verwaltung, Kontrolle und Gebührenabrechnung ein System, das besonders transparent ist und auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens eingehen kann. Mit dem Avalmodul hat TIP sich einen Namen im Trade Finance gemacht, mit dem kaum ein anderer Anbieter mithalten kann.

     

    Workflows & Berichtswesen

    TIP ist modular aufgebaut und setzt vor allem auf barrierefreien Datenaustausch in Ihrer Systemlandschaft. Wir binden Ihre Vorsysteme genau wie Ihre Tochtergesellschaften nahtlos an und richten Workflows ein, die Sie im Alltag ideal unterstützen. So vermeiden Sie unnötige Emails, sparen wertvolle Zeit und erhöhen Ihre Compliance. Außerdem können Sie mit unserem flexiblen Berichtswesen von intuitiven Dashboards über Power BI bis Excel nahezu grenzenlos Ihre Daten auswerten und auf einen Blick sämtliche Informationen darstellen, die Sie für Ihr Management brauchen.

     

    Bankgebührenkontrolle

    Nicht nur der Status eines Kontos ist relevant, auch das Thema der Gebührenabrechnung beschäftigt die Unternehmen im Treasury immer mehr. Zusammen mit der Common Global Implementation (CGI) Initiative setzen wir uns seit Jahren für einheitliche Standards ein, um die Möglichkeiten der digitalen Gebührenkontrolle zu fördern und zu optimieren. Aber auch heute können Sie mithilfe von TIP schon die Gebühren Ihrer Banken erfassen und im nächsten Schritt kontrollieren und wenn nötig sogar zurückfordern. Mit diesem Verfahren sparen DAX-Konzerne im Jahr Millionen Euro ein und gewinnen gleichzeitig einen völlig neuen Einblick in die Abrechnungen ihrer Tochtergesellschaften weltweit.

     

    Eines oder mehrere dieser Themen findet sich auf Ihrer Agenda für 2021 wieder? Unsere Kundenbeziehungen sind vertrauensvoll und langjährig, was uns sehr freut und dazu motiviert, jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu geben. Von der Entwicklung neuer Produkte über die Implementierung bis zu unserem Support. Kommen Sie an Bord und entdecken Sie transparentes und flexibles Treasury mit der Treasury Information Platform TIP.

     

    Melden Sie sich für unser nächstes Treasury-Webinar an oder kontaktieren Sie uns direkt, gerne vereinbaren wir einen persönlichen Demo-Termin zu Ihren Wunschthemen mit Ihnen. Sie möchten mit einem Referenzkunden Erfahrungen austauschen? Auch das ist möglich, schreiben Sie uns einfach, wir melden uns bei Ihnen!

     

      Treasury-Webinare und Co. – Tools für Ihre Herausforderungen in der Krise Treasury-Webinare und Co. – Tools für Ihre Herausforderungen in der Krise

    • The Treasury Dragons vs. Cash Visibility

      Am 8. Dezember gingen die Treasury Dragons in ihre dritte Runde. Das Thema: Cash Visibility. Ein Thema, das so wichtig ist, dass gleich sechs Systemanbieter auf der Bühne erschienen. Wir waren ebenfalls mit von der Partie und haben uns sehr über die rege Diskussion und Zuschauerbeteiligung gefreut. 

       

      Cash Visibility ist seit jeher eines unserer Lieblingsthemen. Nicht nur, weil wir es besonders gut können, sondern weil Cash Visibility die Geburtsstunde unserer Treasury Information Platform TIP markiert. Vor rund zwanzig Jahren sind BeraterInnen in Unternehmen immer wieder auf die gleichen Probleme in der Darstellung von vorhandenen Finanzmitteln gestoßen. In der Folge suchten sie sich Programmierer und erklärten Ihnen die Schwachstellen vorhandener Lösungen und wo sie Potenzial zur Verbesserung sehen. Das Ergebnis ist die Treasury Information Platform TIP, die sich im Laufe der Jahre so weiterentwickelt hat, dass sie mittlerweile in vielen Unternehmen auch als eigenständiges TMS eingesetzt wird.

       

      Maßgeschneidertes Reporting auf Knopfdruck gehört zu unseren stärksten Kaufargumenten. Mittlerweile wird vor allem der TIP Cube nachgefragt, mit dem Adhoc-Reporting auf höchstem Niveau möglich ist. Unternehmen greifen direkt in Excel/Power-BI auf Ihre Daten zu und können diese per Drag & Drop zusammenziehen und auswerten wie sie möchten. Dabei treffen vollständige und aktuelle Daten auf eine Nutzeroberfläche, mit der sich jede/r TreasurerIn perfekt auskennt. Eine starke Kombination, die bei unseren Kunden direkt nach der Implementierung jedes Mal für große Freude sorgt. Endlich ist all das möglich, was vorher Zirkelbezüge und unbekannte Spreadsheet-Monster nahezu unmöglich machten: Auswertungen in alle Richtungen und in allen Detailgraden.

       

      Cash Visibility Dashboard

      Mit den Dashboards im Cube haben wir jetzt einen weiteren großen Schritt in Richtung Zukunft geschafft. Aktuelle Daten, Drag & Drop und perfekte Darstellung. Übersichtlich, logisch und schnell zu erfassen. Genau das, was Sie für Ihr Management brauchen und das in wenigen Minuten. 

       

      Sie möchten mehr wissen? Dann schauen Sie sich die Aufzeichnung der dritten Dragons-Runde an.

       

      Treasury Dragons Webinar
      Und wenn wir so unbescheiden sein dürfen: Der spannendste Vortrag beginnt ab Minute 49 😉

       

    • Zahlungsverkehr mit TIP
      powered by MultiCash

      Zahlungsverkehr mit TIP powered by MultiCash

      Omikron und TIPCO schließen Partnerschaft im Zahlungsverkehr

       

      Die Treasury Information Platform TIP unterstützt Unternehmen seit rund zwanzig Jahren mit führenden Lösungen darin, ihr Treasury besonders effizient und transparent zu gestalten. Um die Anforderungen unserer Kunden vollständig abdecken zu können, kommt in diesem Jahr auch der Zahlungsverkehr hinzu. Wir haben uns entschieden, hierfür auf starke Partner mit umfassender Erfahrung zu setzen, die genau wissen worauf es ankommt.

       

      Der Name Omikron ist untrennbar mit der Marke MultiCash® verbunden. Das multibankfähige Electronic-Banking-System gehört zu den erfolgreichsten Lösungen im europäischen Markt. Wir freuen uns sehr, mit Omikron einen etablierten Anbieter im Zahlungsverkehr gewonnen zu haben, der sowohl auf Unternehmens- wie auch auf Bankenseite jahrzehntelange Erfahrung mitbringt.

       

      Alexander Fleischmann, zuständig für das Partner Management bei TIPCO: „In den letzten Jahren haben wir TIP konsequent zu einer vollwertigen Treasury-Systemlösung ausgebaut. Eine Ausnahme war bislang der Zahlungsverkehr. Durch unsere Partnerschaft mit Omikron schließen wir diese Lücke und bleiben unserer Philosophie treu, unseren Kunden in jedem Bereich die beste Lösung anbieten zu wollen. Dank vollautomatisiertem Datenaustausch zwischen TIP und MultiCash Transfer® schaffen wir eine nahtlos integrierte Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihren gruppenweiten Zahlungsverkehr auf Basis aller gängigen Kommunikationsverfahren effizient, sicher und kostengünstig zu organisieren.“

       

      Unternehmen profitieren von der kombinierten Stärke zweier führender Anbieter in ihren jeweiligen Bereichen – angefangen bei der Implementierung „aus einer Hand“ bis zur Nutzerfreundlichkeit in der täglichen Anwendung.

       

      Gregor Opgen-Rhein, Senior Sales Consultant und verantwortlich für die Partnerschaft bei Omikron, sieht ein breites Interesse vom Mittelständler bis zum Großunternehmen: „Real-Time-Verarbeitung und Digitalisierung prägen die Zukunft im Zahlungsverkehr. Ganzheitliche Geschäftsprozesse erfordern integrierte Systeme. Für Mittelständler geht es in vielen Fällen um den Einstieg in die Digitalisierung, aber auch große Konzerne haben einen hohen Bedarf an noch effizienteren und transparenteren Prozessen. Die Lösungen von TIPCO und Omikron sind in vielen Bereichen komplementär und ergänzen sich daher optimal, im Zusammenspiel können wir Geschäftsprozesse für unsere Kunden ganzheitlich betrachten.“

       

      Die größten Vorteile der Kooperation für Sie als Kunde:

       

      • Geballtes Know-How: Zusammen bieten Omikron und TIPCO mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Treasury-Softwarelösungen bei Unternehmen jeder Größenordnung – vom Mittelstand bis zum Großkonzern.

       

      • Nahtlose Integration: Der Datenaustausch zwischen TIP, Ihren zahlungs-generierenden Systemen wie ERP- oder HR-Systemen und MultiCash Transfer® läuft vollautomatisch und sicher im Hintergrund.

       

      • Alles aus einer Hand: Sie profitieren im „best-of-breed“-Ansatz von einer optimal integrierten Lösung zweier führender Anbieter. Vertragspartner und Ihr Hauptansprechpartner im Projekt als auch danach ist und bleibt jedoch stets TIPCO.

       

      Möchten Sie mehr über die Vorteile erfahren, die sich durch diese Kooperation für Sie ergeben? Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf das Gespräch!

       

      Über TIPCO

      Der österreichische Software Anbieter TIPCO hat die Treasury Information Platform TIP in führenden europäischen Konzernen aller Branchen etabliert. Über 130 Kunden – darunter die Deutsche Telekom AG, die Deutsche Post DHL Group, Fresenius, Merck, REWE Group, STIHL und viele mehr – vertrauen auf TIP und in TIPCOs Kompetenz, wegweisende Treasury Innovationen anzubieten. Die Treasury Information Platform TIP steht für hochflexible und digitale Lösungen in den Bereichen Cash Visibility, Liquiditätsplanung, Risikomanagement, Avalmanagement, Bankgebührenkontrolle und Reporting. Außerdem können Treasury Abteilungen mithilfe von smarten Workflows ihre Prozesse digitalisieren und zeitintensive Email-Abstimmungen vermeiden.

       

      Mehr Infos, Erfolgsgeschichten und Webinare finden Sie unter www.tipco.at.

       

      Über Omikron

      Omikron ist führender Anbieter von E-Banking- und Payment Factory-Lösungen für Firmenkunden, Service-Provider und Banken. Unter der Marke MultiCash® bietet Omikron national und international ausgerichteten Kunden eine zentral einsetzbare Plattform an, um die neuen Services des digitalen Zeitalters nutzen zu können. Die Produktlinie MultiCash Transfer® ist auf Unternehmen zugeschnitten, die ein einheitliches, zentrales und bank-unabhängiges System zur Automatisierung des Zahlungsverkehrs und des Cash Managements benötigen, das nahtlos mit den innerbetrieblichen Accounting-, HR- und Treasury-Systemen verknüpft werden kann. Der Betrieb wird sowohl in der Cloud als auch On-Premise angeboten und richtet sich ganz nach den Wünschen der Kunden. Standardisierung, Automatisierung und Überwachung der Cash Management-Prozesse sowie der globalen Zahlungsströme mit Hilfe von Embargo Checks und Sanctions Screening erfüllen interne und externe Compliance-Anforderungen.

       

      Mehr Informationen zum Unternehmen, Lösungen und Referenzen unter https://www.omikron.de/

    • Wir freuen uns über die Unterstützung
      für unser TIPCO-Stipendium!

      TIPCO-Stipendium für die Schule am Himmel

      Seit vielen Jahren finanzieren wir mit unserem TIPCO-Stipendium die Schulausbildung für ein Kind an der Schule am Himmel. Die Wirtschaftskrise macht diese Unterstützung so wichtig wie nie zuvor, deswegen freut es uns sehr, dass wir in diesem Jahr sogar zwei Stipendien gleichzeitig vergeben können.

       

      Das ist nicht allein unser Verdienst, denn wir spenden nicht nur als Unternehmen, sondern auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Mitglieder des TIPCO-Beirats haben sich beteiligt, wodurch eine noch größere Summe überwiesen werden konnte.

       

      Träger der Schule ist die Caritas Wien, dennoch lässt sich das besondere Lernangebot nicht ganz ohne Schulgeld finanzieren. Kinder aus finanziell schwachen Familien sind daher auf Stipendien und Spenden angewiesen. Wir engagieren uns aber nicht nur finanziell mit dem TIPCO-Stipendium, sondern auch mit vollem Körpereinsatz von Gartenarbeit über Ausmalen bis Baumhausbau im Rahmen unseres jährlichen Charity-Tags.

       

      Was ist das Besondere an der Schule am Himmel? Das inklusive Schulmodell ermöglicht es Kindern mit und ohne erhöhtem Förderbedarf gemeinsam voneinander zu lernen. Individuelle Lehrpläne fördern jedes Kind in seinem eigenen Tempo und ermöglichen so gleich mehrere Schulformen und Jahrgangsstufen in einem “Klassenzimmer”.

       

      Sie möchten Sich auch gerne engagieren oder mehr über die Schule am Himmel erfahren?

       

      Hier geht’s zur Website von der Schule am Himmel

    • TIPCO auf der Structured Finance Digital Week

      Am Montag, 23. November startet die Structured Finance Digital Week. Besuchen Sie unseren 30-minütigen Expertendialog „Liquiditätsplanung in Krisenzeiten – wie smarte Hilfestellungen jetzt optimal unterstützen“ und sichern Sie sich noch einen freien Platz oder besuchen Sie unsere Live-Demos direkt am TIPCO-Stand. Die kurzen Demos finden während der Vortragspausen statt, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

       

      Besuchen Sie unseren Expertendialog á 30 Minuten: 

      Montag, 23. November – Donnerstag, 26. November

      • 09:00-17:00 Uhr | Liquiditätsplanung in Krisenzeiten – wie smarte Hilfestellungen jetzt optimal unterstützen.

       

      Sie wollen am Expertendialog teilnehmen? Buchen Sie hier einen freien Slot.

       

      Besuchen Sie unsere Live-Demos à 15 Minuten direkt am TIPCO-Stand:

      Montag, 23. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Treasury-Dashboards
      • 16:00-16:15 Uhr | Predictive Analytics

       

      Dienstag, 24. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Aval-Workflows
      • 16:00-16:15 Uhr | eBAM

       

      Mittwoch, 25. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Treasury-Dashboards
      • 16:00-16:15 Uhr | Predictive Analytics

       

      Donnerstag, 26. November

      • 10:45-11:00 Uhr | Aval-Workflows
      • 11:45-12:00 Uhr | eBAM

       

      Sie wollen an unseren Live-Demos teilnehmen? Besuchen Sie uns am TIPCO-Stand oder klicken Sie hier.

      Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem virtuellen Stand!

       

    • Best-of-Breed statt One-Size-Fits-All –
      der neue Standard im Treasury Management

      Best-of-Breed: Zahlungsverkehr mit TIS und TIP

      PRESSEMITTEILUNG:
      P

      Zahlungsverkehrsanbieter TIS (Treasury Intelligence Solutions GmbH) und Treasury Experte TIPCO vertiefen ihre Kooperation, um noch umfassender auf die Anforderungen Ihrer Kunden eingehen zu können – vom Zahlungsverkehr bis zu sämtlichen Treasury Agenden.

      Wien, September 29, 2020 – TIS, eine führende cloudbasierte Zahlungsverkehrsplattform, und TIPCO, richtungsweisender Anbieter für digitale Treasury Anwendungen, haben heute bekanntgegeben, dass sie ihre langjährige Zusammenarbeit mit einem strategischen Partnerschaftsvertrag vertiefen.

      Im Laufe der letzten Jahre konnten sich TIS und TIPCO mit ihren fachlich fundierten und gleichzeitig flexiblen Lösungen bei zahlreichen namhaften europäischen Kunden durchsetzen.

      Die beiden Unternehmen sind führend auf den Gebieten Bankenanbindung und Zahlungsverkehr sowie Liquiditätsplanung, Risikomanagement, Bank Relationship Management und Reporting. TIS und TIPCO haben sich im Rahmen ihrer Partnerschaft das gemeinsame Ziel gesetzt, Corporate Treasurern die bestmögliche Lösung für einen nahtlosen Treasury Prozess anzubieten – vom Zahlungsverkehr bis zu sämtlichen Treasury Agenden. Alle notwendigen Module können dabei auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden, so dass keine kostspielige Eigenprogrammierung erforderlich ist.

      Jörg Wiemer, Mitgründer und Chief Strategy Officer von TIS, freut sich auf die Möglichkeiten der neuen Partnerschaft: „TIPCO ist ein Top-Softwareanbieter mit einer richtungsweisenden Treasury Anwendung. Die Vertiefung unserer Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt für den Aufbau einer Best-of-Breed Cash Management Lösung, die auf Cloud und API Integration basiert. Damit bieten wir unseren Kunden einen wertvollen Mehrwert an Informationen, mit dem sie sich noch schneller entwickeln können und auf diesem Weg mehr strategische Freiheit haben.“

      Alexander Fleischmann, Head of International Market Development und Verantwortlicher für die Kooperation auf TIPCO Seite, fasst zusammen: „Gute Systeme sollen einem Unternehmen Zeit und Geld sparen. Mit der Digitalisierung kann aber auch Flexibilität verloren gehen, wenn auf starre One-Size-Fits-All-Lösungen gesetzt wird. Mit der nahtlosen Integration von TIS und TIP kommen zwei Systeme zusammen, die beides bieten: State-of-the-Art Technologie und extrem hohe Flexibilität. Wir sind uns sicher, dass wir damit für viele Unternehmen die perfekte Lösung anbieten können.“

       

      Über TIPCO

      Der österreichische Software Anbieter TIPCO hat die Treasury Information Platform TIP in führenden europäischen Konzernen aller Branchen etabliert. Über 130 Kunden – darunter die Deutsche Telekom AG, die Deutsche Post DHL Group, Fresenius, Merck, REWE Group, STIHL und viele mehr – vertrauen auf TIP und in TIPCOs Kompetenz, wegweisende Treasury Innovationen anzubieten. Die Treasury Information Platform TIP steht für hochflexible und digitale Lösungen in den Bereichen Cash Visibility, Liquiditätsplanung, Risikomanagement, Avalmanagement, Bankgebührenkontrolle und Reporting. Außerdem können Treasury Abteilungen mithilfe von smarten Workflows ihre Prozesse digitalisieren und zeitintensive Email-Abstimmungen vermeiden.

      Mehr Infos, Erfolgsgeschichten und Webinare finden Sie unter www.tipco.at.

       

      Über TIS

      Die TIS (Treasury Intelligence Solutions GmbH), 2010 in Walldorf gegründet, ist ein weltweit führendes Unternehmen für das Management von Corporate Payments, das von der Financial Times 2019 und 2020 als eine von „Europe’s Fastest Growing Companies“ ausgezeichnet wurde. Die TIS-Lösung wird als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten und ist eine umfassende, hoch skalierbare Cloud-Plattform für unternehmensweite Zahlungen und Cash Management. Die TIS-Lösung wird seit vielen Jahren in großen und mittelständischen Unternehmen wie Adecco Group, Hugo Boss, Fresenius, Fugro, Lanxess, OSRAM und QIAGEN erfolgreich eingesetzt. Mehr als 25% der DAX-Unternehmen sind bereits TIS-Kunden.

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      Pressekontakt

      TIPCO Treasury & Technology GmbH

      Sophie Halfmann

      Am Belvedere 8

      A – 1100 Wien

       

      Treasury Intelligence Solutions GmbH

      Liang Fang

      Altrottstraße 31

      D – 69190 Walldorf

       

    • Besuchen Sie mit uns das Finanzsymposium in Alpbach!

      Ob vor Ort oder digital – wir verschenken neun Tickets oder Online-Zugänge für die ersten Rückmeldungen per Email. Schreiben Sie uns und besuchen Sie unseren Online-Stand.

       

      Außerdem sind wir am 8. Oktober live mit unserem Kunden Michael Schmid von Gebauer und Griller online und stellen die Liquiditätsplanung und das Self-Service BI mit TIP vor:

       

      Liquiditätsplanung in schwierigen Zeiten:
      Dank nahtloser ERP-Integration und Self-Service BI

      zu soliden Plandaten und flexiblen Berichten

      08.10.2020
      16.20 – 17.20 Uhr

      Die Einführung einer gruppenweiten Liquiditätsplanung ist ein herausforderndes Unterfangen. Eine moderne Lösung sollte bereits in Vorsystemen vorhandene Daten automatisch integrieren und im Berichtswesen die nötige Flexibilität bieten, um auch bei schnell wechselnden Anforderungen jederzeit auskunftsfähig zu bleiben.

      Erfahren Sie, wie Sie Daten aus dem ERP-System (im konkreten Beispiel SAP) automatisch in Finanzstatus und Liquiditätsplanung einfließen lassen, über dynamische Regelwerke das Zahlungsverhalten bei Kunden- und Lieferantenzahlungen berücksichtigen und dank flexibler Analyse- und Berichts-Tools auch wechselnden Anforderungen gerecht werden.

      Die Referenten stellen die Treasury Information Platform (TIP), Liquiditätsplanungslösung der Gebauer & Griller Gruppe vor, gehen auf die automatisierte Integration von SAP-Daten ein und zeigen, wie die Self-Service-BI-Lösung „TIP Cube“ es erlaubt, anhand aktuellster Daten auf Knopfdruck vielfältigste Analysen zu erstellen.

       

      Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

       

    • Liquiditätsplanung bei der Lufthansa:
      Wie steuert man durch eine globale Krise?

      Liquiditätsplanung bei der Lufthansa

      „Wenn die Lufthansa das schafft, schaffen wir das auch!“ – das könnte derzeit der Leitsatz in sämtlichen Treasury-Abteilungen sein, denn es gibt wohl kaum einen deutschen Konzern, der in dieser Zeit größere Herausforderungen in der Liquiditätsplanung zu bewältigen hat. Wie also plant die Lufthansa Group ihre Liquidität und wie geht ihr Treasury mit den neuen Anforderungen um?

       

      Der größte Luftverkehrskonzern Europas arbeitet seit 18 Jahren mit der Treasury Information Platform TIP und hat in dieser Zeit eine langfristige Planung über 27 Monate etabliert. Eine sehr zuverlässige Herangehensweise unter „normalen“ Bedingungen, die aber mit den massiven Cashflow-Einbrüchen durch COVID-19 überdacht und um weitere Sichtweisen ergänzt werden musste. TIP ist eine besonders flexible Software, die darauf ausgelegt ist, auch bei wechselnden Anforderungen schnell reagieren und „mitwachsen“ zu können. Nicht zuletzt deswegen hat sich die Lufthansa dazu entschieden, auch diese Aufgabe mit TIP zu lösen: „Die COVID-19-Krise hat Liquiditätsplanung neu definiert. TIPCO hat unsere Situation sofort verstanden, unsere Anforderungen weitergedacht und schnell umgesetzt. Das war enorm wichtig und hilfreich für uns.“ fasst Thomas Linnert (Leiter Corporate Treasury Operations) zusammen.

       

       

      Wie flexibel die Software wirklich ist, konnten wir in weniger als zwei Wochen unter Beweis stellen. Eine beeindruckende Leistung von beiden Seiten, denn Ziel war es nicht „nur“, eine kurzfristige währungsdifferenzierte Planung auf Wochenbasis einzurichten, sondern auch eine wesentlich detailliertere Planungsstruktur anzulegen, die in ihrem Umfang noch verständlich und anwenderfreundlich bleiben sollte. Gemeinsam mit dem für die Liquiditätsplanung verantwortlichen Team der Lufthansa haben unsere Treasury Consultants praktische Planungshilfen erarbeitet, die TIP sowohl für die Konzernmutter als auch für die Tochtergesellschaften zu einem verlässlichen und effektiven Krisen-Tool machen.

       

      Eine dieser Hilfestellungen ist der Excel-Upload, der es den dezentralen NutzerInnen ermöglicht, die Daten eigener Excel-Vorlagen in der Planung hochzuladen. So können die PlanerInnen bereits erhobene Daten einfach und schnell übernehmen und vermeiden gleichzeitig manuelle Übertragungsfehler. Mit dem gleichen Ziel wurde eine Spiegelungsfunktion implementiert, die interne Cashflows automatisch auf der Gegenseite (Sellers-Rule) „vorbefüllt“, um auch hier bereits vorhandene Informationen nicht doppelt eintragen zu müssen. Carlos Scheeren, Projektleiter für die Einführung der wochenbezogenen Planung bei Lufthansa, dazu: „Die Planungsqualität der Tochtergesellschaften ist enorm wichtig. Mit den Planungshilfen in TIP haben wir einen Weg gefunden, die dezentralen Einheiten bei ihrer Arbeit zu unterstützen und gleichzeitig die Datenqualität auf Konzernebene zu verbessern.“

       

      In der Folge der COVID-19-Maßnahmen liegt das Hauptaugenmerk vieler Konzerne weltweit auf der Qualität der Plandaten. Um zu gewährleisten, dass alle AnwenderInnen ihre Werte so akkurat und treffsicher wie möglich erheben, müssen sie ihre Planungsqualität zeitnah und regelmäßig überprüfen können. Tochtergesellschaften sowie Corporate Finance haben deswegen die Möglichkeit, Abweichungen zu der zuletzt eingegebenen Planung über ein auf die TIP-Datenbank aufgesetztes Datenanalyse-Tool einzusehen, um ihr Planverhalten besser einschätzen und aus der Vergangenheit lernen zu können.

       

      Vom Maßnahmenkatalog über die Umsetzung bis zum GoLive war die Lufthansa nach nur zehn Werktagen schon Anfang April in der Lage, ihre Liquidität weltweit in der neuen Struktur zu planen. Eine beeindruckende Leistung von allen Beteiligten in einer sehr anspruchsvollen Zeit. Wir bedanken uns für das große Vertrauen in unser Team und in unsere Software und wünschen unserem Kunden alles Gute für die nächsten Wochen und Monate.

       

       

      Liquiditätsplanung mit TIP: Laden Sie unser Webinar herunter!

      Ob nun kurzfristige Liquiditätsplanung oder langfristig, unsere Planung gehört zu einer der besten Lösungen am Markt. In unserem Webinar erfahren Sie mehr, einfach herunterladen und ansehen wenn Ihre Zeit es zulässt.

       

      Webinar Liquiditätsplanung

       

    • Die Treasury Information Platform TIP
      im Einsatz bei thyssenkrupp Elevator

      Treasury bei thyssenkrupp Elevator

      Mit dem Carve-Out von thyssenkrupp Elevator benötigte der globale Anbieter für Aufzüge und Fahrtreppen auch ein eigenständiges Treasury Reporting System. Die Treasury Information Platform TIP war im thyssenkrupp Konzern bereits etabliert und wurde vom neuen Treasury-Team gerne übernommen.

      Vor allem der flexible Aufbau der Software, der jederzeit spezifische Änderungen erlaubt, konnte den Konzern mit einem Jahresumsatz von rund acht Milliarden Euro (2018/19) überzeugen. Im März 2020 erfolgte der Auftrag und damit in nur wenigen Monaten die Übernahme von Finanzstatus, Aval- und Derivate-Reporting in die neuen Strukturen. Um in Zukunft auch eigenständig planen zu können, wurden außerdem das Liquiditätsplanungsmodul von TIP und der Excel Cube eingeführt, mit dem thyssenkrupp Elevator direkt in Excel auf seine Finanzdaten zugreifen und Adhoc-Berichte für das Management erstellen kann.

      Dennis Schwinning, Head of Treasury Front Office von thyssenkrupp Elevator:

      „Mit TIP bauen wir unser Treasury Reporting genau nach unseren Vorgaben auf, von der Liquiditätsplanung bis zum Adhoc-Reporting. Flexibilität und hohe Kundenorientierung hat TIPCO schon im Laufe des Carve-Outs bewiesen!“.

      Wir freuen uns sehr über das positive Feedback, den gelungenen Carve-Out und bedanken uns bei unserem neuen Kunden für das Vertrauen. 

       

      Liquiditätsplanung mit TIP: Laden Sie unser Webinar herunter!

      Ob nun kurzfristige Liquiditätsplanung oder langfristig, unsere Planung gehört zu einer der besten Lösungen am Markt. In unserem Webinar erfahren Sie mehr, einfach herunterladen und ansehen wenn Ihre Zeit es zulässt.

       

      Webinar Liquiditätsplanung