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Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • Treasury Dragons vs. Bank Fee Monitoring!
    Treasury Dragons vs. Bank Fee Monitoring

    Die Bankgebührenkontrolle liegt uns schon lange am Herzen, nicht nur auf Software Seite, sondern auch in der Kommunikation mit den Banken bemühen wir uns seit vielen Jahren um einheitliche Standards für digitale und transparente Gebührenabrechnungen.

    Am 9. Juni haben wir die Dragons-Bühne gemeinsam mit unseren Branchenkollegen von Redbridge und GTreasury betreten. Eine spannende Session mit allen wissenswerten Informationen zur automatisierten Kontrolle von Bankgebühren. Der Tenor war dabei einhellig:

    Wer sich die Mühe macht, seine Gebühren systematisch zu kontrollieren, kann Millionen einsparen und sich damit die Dankbarkeit seines Managements verdienen.

     

    Zu viel Aufwand?

    Was großartig klingt, bedeutet allerdings auch Arbeit – selbst mit einem guten System müssen Kapazitäten für die Kontrolle vorhanden sein. Deswegen bieten wir nicht nur unser smartes Bank Fee Analysis Modul an, sondern auch die Ausgelagerte Bankgebührenkontrolle.

    Mit der ausgelagerten Kontrolle übernehmen wir alle zeitintensiven Tasks und liefern fertige Berichte – effizient und lukrativ für alle Unternehmen, die sich die Kontrolle aus Zeitgründen nicht leisten können bzw. wollen.

     

    „TIPCO offers Bank Fee Monitoring as a service which is really good!“

    David Kelin, Treasury Consultant, DNA Treasury

     

    Was bekomme ich durch die Kontrolle?

    Angefangen mit dem Gebührenbericht, über den Abweichungs- und Vergleichsbericht bis zum Benchmark-Bericht bieten wir unseren Kunden auf diesem Weg sämtliche Informationen, mit denen sie nicht nur falsch verrechnete Gebühren zurückfordern, sondern auch unnötige Gebühren aufspüren und so ihre internen Prozesse optimieren können.

     

    „TIPCO’s reporting would be an accountant’s dream!“

    Royston da Costa, Assistant Group Treasurer, Ferguson PLC

     

    Was kostet das?

    Das Beste an der Kontrolle: Sie amortisiert sich schnell! Je nach Kontenlandschaft liegen die Investition für eine neue Software oder die Kosten für die ausgelagerte Kontrolle schon nach wenigen Monaten unter den Einsparungen, die Sie damit für Ihr Unternehmen erzielen.

     

    “TIPCO is the first Treasury Dragons contender ever to put their pricing on the screen, I really really enjoyed that, that was tremendous!”

    Mike Hewitt, Treasury Dragons Moderator

     

    Jetzt loslegen und Gebühren einsparen!

     

    Optimieren Sie Ihre Gebührenlandschaft und stärken Sie Ihre Verhandlungssituation mit Ihren Banken. Einfach Ihren Wunschtermin in unseren Kalender eintragen, wir freuen uns auf eine persönliche Demo mit Ihnen!

    Demo Termin zur Bankgebührenkontrolle mit TIP

    Und hier geht’s zur Aufzeichnung mit den Dragons:

     

  • Das virtuelle Finanzsymposium 2021
    Alle Programmpunkte von TIPCO im Überblick
    TIPCO auf dem Finanzsymposium 2021

    Das Finanzsymposium ist zurück! Und auch wenn wir uns alle lieber persönlich begegnet wären, bietet das virtuelle Format auch neue Möglichkeiten. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf drei Tage voller Treasury-Themen!

    Von spannenden Workshops über das interaktive Treasury Café bis zu den hochkarätig besetzten Foren – wir haben viele Programmpunkte für Sie vorbereitet und hoffen, dass Sie sich nach einem langen und herausfordernden Corona-Jahr endlich wieder mit Branchen-Kolleg:innen austauschen und gute Gespräche führen können.

    Sie sind noch nicht angemeldet? Dann geht es hier weiter.

    Und für alle, die schon einen Zugang haben, geht es hier direkt zur TIPCO-Präsenz.

     

    Mittwoch, 21. April

     

    12:30 Uhr – Forum | Treasury System-Infrastruktur – Trends, Zielsetzungen, Projekte & Erfahrungen

    Warum eine Treasury-Abteilung ihr bestehendes TMS auf Vordermann bringen will – oder gar einen totalen Neustart mit einem neuen System wagt. Gesprächsrunde mit Referenten von Merck, CORESTATE und Robert Bosch

     

    13:30 Uhr – Workshop | Predictive Analytics im B2B

    Wie der Textilmaschinenbauer KARL MAYER Trendvorhersagen trotz dominierender Einzelzahlungen und während einer globalen Pandemie präzise berechnet.

     

    14:45 Uhr – Workshop | Liquiditätsplanung in Krisenzeiten

    Wie die Lufthansa im März 2020 auf die neuen Anforderungen reagiert und in nur elf Tagen eine detaillierte Kurzfristplanung auf Wochenbasis implementiert hat.

     

    16:00 Uhr – Workshop | Digitales Avalmanagement von Antrag bis Urkunde

    Wie der Systemanbieter GEA seine internen Antrags-, Änderungs- und Freigabeprozesse vollständig digitalisiert hat.

     

    16:00 Uhr – Workshop | Das Erfolgsmodell „Best-of-Breed“

    Wie TIS & TIPCO als führende Anbieter für Zahlungsverkehr und Treasury-Apps im Zusammenschluss eine der besten Treasury Management Lösungen anbieten. Workshop mit den Kunden Corestate und Heidelberger Druckmaschinen.

     

    Donnerstag, 22. April

     

    11:15 Uhr – Treasury Café | Prozesse im Treasury

    Wie aufwendig sind Ihre Abstimmungsprozesse, kommen bei Ihnen noch Faxe oder Scans zum Einsatz und wer arbeitet schon mit digitalen Signaturen? Im Treasury Café können Sie sich „hinter verschlossenen Türen“ mit bis zu 15 KollegInnen aus anderen Unternehmen austauschen. Stellen Sie Ihre Fragen in diesem privaten Online-Format und erzählen Sie selbst von Ihren Erfahrungen.

     

    14:55 Uhr – Studio Interview | Wieso Prozesse besser nicht über Emails gesteuert werden sollten

    Von Zeitersparnis über Transparenz bis Revisionssicherheit – Martin Winter fasst den aktuellen Stand zu Treasury Prozessen im Interview zusammen. Aktuelle Erkenntnisse aus dem Treasury Café fließen hier schon mit ein – natürlich anonym.

     

    Freitag, 23. April

     

    10:30 Uhr – Forum | „Smart Hedging – die bessere und effizientere Art der Absicherung mit Artificial Intelligence“

    Wie praktizieren Unternehmen den Portfolioansatz, der Risiken auch mit ihren Abhängigkeiten untereinander berücksichtigt? Gesprächsrunde mit Referenten von der Bayer AG, Drägerwerk und Cheplapharm Arzneimittel

  • Planen Sie so automatisch und intelligent wie möglich –
    Flexible Liquiditätsplanung von Alltag bis Extremsituation

    Führende Unternehmen wie die Lufthansa setzen seit Jahren erfolgreich die Treasury Information Platform TIP für Ihre Liquiditätsplanung ein. Unternehmen dieser Größenordnung haben in der Regel bereits ein „klassisches TMS“ im Einsatz, das aber nur selten die dezentralen Anforderungen der Tochtergesellschaften abdecken kann. Ein gutes Planungs-Tool braucht aber genau das: es muss einfach und dezentral nutzbar sein, um jeden Monat die wichtigen Plandaten aus allen Regionen ohne den Umweg über Excel-Files zusammenfassen zu können.

    Mit TIP können sowohl Milliardenkonzerne als auch Mittelständler ohne hohe Aufwände eine Planung umsetzen, die ihnen eine aufschlussreiche Datenlage bietet. Wie auch Sie Ihre Planung mit der Treasury Information Platform optimieren können, lesen Sie in diesem Artikel.

     

    Cash Flow Forecasting Webinar

    Eine Planung ist nur so gut wie die Daten, die ihr zugrunde liegen.

    Viele der für die Planung benötigten Daten liegen bereits in Ihren unterschiedlichen Systemen vor. Insbesondere ERP-Systeme dienen als effiziente Datenquelle. Hier finden Sie zum Beispiel alle Forderungen und Verbindlichkeiten, inklusive der Fälligkeiten und Zahlungsbedingungen. Auch die Summe der regelmäßigen Gehaltszahlungen können Sie Ihrem ERP entnehmen. Mit diesen Informationen decken Sie bereits einen Großteil des Volumens ab. Und genau hier liegt die große Stärke von TIP: Dank der direkten Anbindung zu sämtlichen Systemen können Sie diese Daten auf Knopfdruck übernehmen und in Ihre Planung einfließen lassen.

     

    Treasury Systemlandschaft mit TIP

    Die Zukunft aus der Vergangenheit lesen.

    Eine weitere Hilfestellung bietet Predictive Analytics. Dieses Verfahren ermöglicht es Ihnen, mit erstaunlicher Zuverlässigkeit eine Planung aus Ihren historischen Daten abzuleiten. Ein guter Anwendungsfall ist ein Unternehmen mit saisonalen Umsatzschwankungen. Wenn es eine Zielgröße für den Umsatz im kommenden Jahr gibt, kann der Treasurer mithilfe der statistischen Methoden schnell und präzise ermitteln, wie sich der Jahresumsatz auf die einzelnen Monate verteilen wird. Andere Unternehmen analysieren mit Predictive Analytics sogar ihre Social Media Daten, um frühzeitig Trends zu erkennen, die Auswirkungen auf ihre Zahlungsströme haben.

    Predictive Analytics Prinzip

    Wer Liquidität plant, braucht Flexibilität.

    Die Treasury Information Platform TIP erlaubt es Ihnen, die Struktur der Planung vollkommen frei zu definieren – und das innerhalb weniger Minuten. Egal, ob Sie eine klassische Planung mit operativen und nicht operativen Zahlungen sowie Finanzströmen benötigen oder Ihr Unternehmen hauptsächlich auf Projektgeschäft basiert – definieren Sie Ihre Kategorien von der groben Struktur bis ins Detail so wie Sie es benötigen. Alternativ können Sie auch mitgelieferte Templates als Ausgangsbasis verwenden und diese bei Bedarf jederzeit anpassen.

     

    TIP Planungsstruktur

    Passen Sie die Planungsstruktur einfach per Drag & Drop an.

    Auch den Planungshorizont können Sie mit TIP frei wählen. Banken fordern von Unternehmen mit kritischer Liquiditätssituation eine kurzfristige, auf Tagen basierte Planung. Diese ist in TIP genauso möglich wie eine langfristige Planung mit einem Horizont von mehreren Jahren auf Monatsscheiben. Tages-, Wochen- und Monatsscheiben können dabei auch gemischt werden. Das ermöglicht es Ihnen beispielsweise, die nächsten sieben Tage auf Tagesbasis, die folgenden 12 Wochen auf Wochenbasis, und die restlichen neun Monate auf Monatsbasis zu planen. Dabei geben Sie vor, wie Wochen- und Monatswerte vollautomatisch durch TIP verteilt werden. Sie können also frei definieren, wie die zuvor mit niedrigerer Granularität erfassten Zahlen nach der nächsten Rollierung auf Wochen- bzw. Tagesebene erscheinen werden.

     

    Planung auf Wochenbasis

    Planung der aktuellen Woche auf Tagesbasis, anschließend auf Wochenbasis.

    Flexibilität ist auch bei der Darstellung gefragt. TIP bietet Ihnen mehrere Features an, mit denen Sie der Ursache von größeren Differenzen zwischen der aktuellen und der vorhergehenden Planung auf den Grund gehen können. Schalten Sie zum Beispiel zwischen unterschiedlichen Ebenen der Granularität um (in der Struktur wie auch in der Zeitachse) oder stellen Sie Planungen von unterschiedlichen Zeitpunkten gegenüber. Auch der Vergleich von Plan- und Ist-Zahlen ist mit einem Klick möglich. Dank dieser flexiblen Darstellungsoptionen sind keine kostspieligen Analysetools mehr nötig – es genügt ein einfacher Blick in Ihr Liquidititätsplanungs-Modul.

     

    Drill Down

    Drill Down von Monats- über Wochen- bis auf Tagesebene.

     

    Planungen miteinander vergleichen

    Vergleich mit Ist-Werten und Berechnung der Abweichung direkt im System.

    Mehr als “nur” Sicherstellung der Liquidität

    Primäres Ziel der Planung ist die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit. Basierend auf Ihrem aktuellen Cash-Bestand werden die für die einzelnen Zeitscheiben erfassten Zahlungsströme aggregiert, womit sich der Plan-Bestand an Cash am Ende jeder Periode ergibt. Liquiditätsengpässe werden so schnell ersichtlich.

    TIP bietet Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, Rahmen zu verwalten, und kann diese über die hinterlegten Fälligkeiten in die Planung einfließen lassen. Dadurch erkennen Sie sofort, wann Linien gezogen werden müssen oder der Kreditrahmen erhöht werden muss. Eine von vielen Stellen, an der deutlich wird, wie stark Sie ein gutes Planungs-Tool unterstützen kann.

    Einen enormen Zusatznutzen bietet Ihnen auch die währungsdifferenzierte Planung. Erfassen Sie alle Zahlungsströme direkt in der originalen Transaktionswährung. Der Clou dabei: sobald Sie Ihre Planung abschließen, erhalten Sie nicht nur den Überblick über Ihre Liquiditätsentwicklung, sondern auch über Ihre Fremdwährungsrisiken. Und da Sie in TIP auch Ihre FX-Sicherungsgeschäfte verwalten können, benötigen Sie nur wenige Klicks, um Ihr offenes FX-Exposure durch Gegenüberstellung der Fremdwährungs-Zahlungen und Hedges zu ermitteln. Bei Bedarf kann TIP aus dem offenen Exposure auch gleich Sicherungsvorschläge für Sie erstellen, die nach Bestätigung und Freigabe in einem Workflow-basierten Prozess ganz automatisch an Ihr Handelssystem zum Abschluss weitergeleitet werden.

    Sicherungsvorschläge erstellen

     

    Die meisten unserer Kunden planen schon seit Jahren zuverlässig mit TIP. In wirtschaftlich starken Zeiten reichen dafür langfristige Planungshorizonte – in Zeiten der Covid-19-Pandemie muss jetzt umgedacht werden. In diesem Zusammenhang entscheiden sich immer mehr Kunden, ihre bisherige Planung mit einer kurzfristigen Liquiditätsplanung über 14 Tage und/oder 13 Wochen zu ergänzen.

     

  • Technology on trial:
    The Treasury Dragons vs. Bank Account Management
    Treasury Dragons Session EBAM

    Am 9. März kehren wir wieder auf der Bühne der Treasury Dragons zurück und stellen uns den kritischen Fragen von Jury und Publikum. Das Thema dieser Woche ist eines der meistdiskutierten im Rahmen der Digitalisierung: Elektronisches Bank Account Management!

    Was völlig selbstverständlich klingt, ist in der Praxis lange Zeit nicht angekommen: Ein automatisierter Abstimmungsprozess, der die Brücke zwischen Treasury-Abteilung und Bank schlägt. Die Herausforderung besteht dabei darin, die Systeme des Konzerns und die Systeme der Bank in einer standardisierten Sprache, automatisiert miteinander kommunizieren zu lassen.

    Bankkonten sind der Dreh- und Angelpunkt jeder Treasury-Abteilung. Von A wie Avalgebühren-Abrechnung bis Z wie Zahlungsverkehr: Am Ende des Tages spiegelt sich jede Finanztransaktion auf einem Konto wider. Und so verfügen Großkonzerne in der Regel über dutzende, wenn nicht gar hunderte Konten, die von der Zentrale und von den Tochtergesellschaften verwaltet werden müssen. Sie sind über den Globus verteilt, haben unterschiedliche Währungen und liegen bei zahlreichen Banken. Wer da den Überblick behalten muss, ist gut beschäftigt. Wie steht es um Anzahl, Status und Verwendungszweck? Sind die Informationen zu den Zeichnungsberechtigten noch aktuell?

    Das Treasury Team von SCHOTT, unserem Pilotkunden für EBAM, bringt es auf den Punkt: „Auf Knopfdruck ermitteln zu können, wer auf einem Konto zeichnungsberechtigt ist, hilft uns bei der Einhaltung unserer Richtlinien und spart enorm viel Zeit.“

    Das enorme Potenzial von eBAM geht jedoch viel weiter: Auf der technischen Basis und der inhaltlichen Erfahrung konnten weitere Prozesse rund um Kontoeröffnung, -änderung und -schließung automatisiert werden. Ein vollständig papierloses Kontenmanagement also, das ohne Faxgeräte oder den Postweg auskommt und auch intern Abstimmungen erheblich vereinfacht und beschleunigt.

    Damit ist es jetzt auch möglich, neue Zeichnungsberechtigte anzulegen und die Berechtigungen von bestehenden Datensätzen auszuweiten oder einzuschränken. Smarte Workflows sorgen im Hintergrund für einen revisionssicheren Prozess im Mehraugenprinzip.

    Melden Sie sich jetzt unter diesem Link kostenlos an und seien Sie am 9. März dabei wenn wir uns gemeinsam mit unseren Branchen-KollegInnen von TIS, Cobase und Redbridge den kritischen Fragen der Dragons stellen!

  • Eine neue Dimension der
    Entscheidungsqualität im FX-Risikomanagement
    Interview mit Frank Freitag von Dräger
    FX-Risikomanagement bei Dräger wurde mit AFP Pinnacle Award ausgezeichnet

    Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Dräger hat einen automatisierten FX-Risiko-Management-Prozess auf die Beine gestellt. Senior Controller Frank Freitag berichtet im Interview mit TreasuryLog, wie das Unternehmen die Exposure-Ermittlung gestrafft hat und dank der Optimierung des Sicherungsportfolios Kosten einspart.

     

    Das folgende Interview erschien in der TreasuryLog Ausgabe 04/2020

     

    TreasuryLog: Dräger wurde kürzlich mit dem „AFP Pinnacle Award for Excellence in Treasury and Finance“ ausgezeichnet und hat sich damit unter anderem gegen den Internetgiganten Alphabet (Google) durchgesetzt. Wie kam es dazu und was macht das Treasury bei Dräger so „exzellent“?

    Frank Freitag: Wir waren auch vor dem Award davon überzeugt, dass wir mit unserem Projekt im vergangenen Jahr das FX-Risiko-Management bei Dräger einen großen Schritt nach vorne gebracht haben. Nur gehen wir als Finanzmenschen nicht unbedingt mit unseren Leistungen hausieren. Die Bewerbung für die Auszeichnung ist ursprünglich auf Anregung von TIPCO entstanden, des Treasury-Software-Spezialisten, mit dem wir das Projekt gemeinsam durchgeführt haben. Dass wir diesen Award in den USA letztendlich sogar gewinnen konnten, zeigt, dass das Thema und die Umsetzung auch für andere Unternehmen offensichtlich eine hohe Relevanz haben.

     

    TreasuryLog: Und was macht der Exzellenz-Award für Sie aus?

    Freitag: Dieser Exzellenz-Award ist für uns eine sehr wertvolle und wichtige Bestätigung für das, was wir tun. Gerade im Finanzbereich kommt es nicht oft vor, dass wir Auszeichnungen für die Weiterentwicklung unserer Prozesse gewinnen. Damit stellen wir jedoch unter Beweis, dass auch die Finanzfunktion erfolgreich nach Prozess-Exzellenz strebt und wir bei Dräger in der Lage sind, „State-of-the-Art“ Prozesse auf die Beine zu stellen.

     

    TreasuryLog: Welche Prozesse haben Sie gestaltet, sodass sie State-of-the-Art sind und einen Award verdienen? Vor welchem Hintergrund mussten Sie diese neu überdenken?

    Freitag: In dem Projekt ging es darum, den operativen Währungsrisiko-Management Prozess weiterzuentwickeln und in eine stabile Systemumgebung zu überführen. Die Währungs-Exposures im Konzern sollten zukünftig „auf Knopfdruck“ ermittelt und geplant werden können. Darauf basierend sollte eine Risikoquantifizierung mittels der „Cashflow-at-Risk“-Kennzahl erfolgen, und schließlich wollten wir für ein gegebenes Zielrisiko ein effizientes bzw. kostenminimierendes Hedging-Portfolio ermitteln.

    In der Vergangenheit lief der gesamte FX-Risiko-Management-Prozess ausschließlich Excel-gestützt. Die Verarbeitung von sehr großen Datenmengen für die Exposure-Ermittlung führte das Werkzeug Excel jedoch schnell an seine Grenzen. Wenn wir dieses Datenvolumen flexibel analysieren und darauf basierend eine Planung und Hedging-Portfolio-Ermittlung durchführen wollten, wurden mangelnde Stabilität und Fehleranfälligkeit zu einem ernstzunehmenden Prozessrisiko. Zudem hatten wir uns zum Ziel gesetzt, zur Risikoquantifizierung eine „At-Risk“-Kennzahl zu berechnen und darauf basierend eine Portfolio-Optimierungsrechnung durchzuführen. Alles in allem ein Prozess mit sehr hoher inhaltlicher und technischer Komplexität, für die Excel keine zukunftsweisende Lösung darstellt.

     

    TreasuryLog: Wie sind Sie diese unbefriedigende Situation angegangen? Haben Sie Excel gegen eine Software getauscht?

    Freitag: Wir starteten nicht gleich mit dem Ziel, eine Software einzuführen, sondern entwickelten zunächst gemeinsam mit TIPCO als Berater einen Blueprint unseres zukünftigen FX-Risiko-Modells in Excel. Damit testeten wir vorab die Praktikabilität unseres Modells und ob die Ergebnisse Akzeptanz bei unserem Management finden. In einem zweiten Schritt befassten wir uns damit, in welcher Software-Umgebung wir das Ganze realisieren. Hier stand zunächst die Frage „Make or buy“ im Vordergrund. Sollten wir im SAP Business Warehouse-Umfeld eine eigene Lösung entwickeln oder auf das Knowhow eines externen Partners zurückgreifen, der schon über eine spezialisierte Lösung verfügt? Aufgrund des Projektrisikos bei der Eigenentwicklung einerseits und der guten Erfahrung mit TIPCO bei der Blueprint-Gestaltung andererseits entschieden wir uns für die TIP-RisikoSuite mit dem von SLG entwickelten Rechenkern für die Risikoberechnung.

     

    TreasuryLog: Vom Excel-Dilemma zur Datenbanklösung: Wie würden Sie Ihren jetzigen Status quo bezeichnen?

    Freitag: Wir haben einen automatisierten FX-Risikomanagement-Prozess auf die Beine gestellt. Wir haben in der Software-Umgebung von TIP die Transparenz über unsere bestehenden Währungs-Exposures erhöht und erhalten die benötigten Informationen für den Konzern auf Knopfdruck. Und das alles ist über einen automatisierten Daten-Upload von SAP zu TIP und dann aus TIP heraus über die bestehenden Berichts-Tools sofort verfügbar in der Frequenz, in der wir es benötigen.

     

    TreasuryLog: In welcher Frequenz geschieht das?

    Freitag: Das Berichtswesen und die Absicherung des Bilanz-Exposure erfolgt monatlich. Daher reicht uns die Exposure-Transparenz in dieser Frequenz derzeit aus. Die Flexibilität für kürzere Intervalle ist aber jederzeit da.

     

    TreasuryLog: Was ist bei Ihnen die Risikoposition und woraus setzt sie sich zusammen?

    Freitag: Im Kern zielt das FX-Risikomanagement bei Dräger darauf ab, das operative ökonomische Währungsrisiko und damit die Ergebnisvolatilität zu begrenzen. Auf Basis ausgeglichener Rechnungen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung ermitteln und planen wir das konzernweite Cashflow-Exposure je Fremdwährung.

    Obwohl wir durch unsere SAP-Landschaft nur circa 75 Prozent des externen Umsatzvolumens abdecken, sind wir nach Analyse der üblichen Lieferverflechtungen der Konzerngesellschafen in der Lage, insgesamt über 90 Prozent der konzernweiten Exposures zu erfassen. Für die Planung der Exposures liefern die Daten somit eine hinreichende Genauigkeit.

     

    TreasuryLog: Wird nicht auch das zukünftige Exposure geschätzt, also zukünftige Cashflows, auch wenn sie noch nicht als Forderungen oder Verbindlichkeiten gebucht sind?

    Freitag: Genau. Unser Hedging-Prozess konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Absicherung von Bilanz-Exposures, sondern wir beziehen explizit das ökonomische Exposure mit ein, d. h. auf Basis historischer Cashflows werden zukünftige Cashflows prognostiziert und die bilden dann die Risikoposition, für die das Sicherungsportfolio ermittelt wird. Das Ziel ist, die EBIT-Volatilität aufgrund von Kurseffekten gegenüber der Planung zu minimieren.

     

    TreasuryLog: Zum Prozess: Womit beginnt er und wie werden die Exposures prognostiziert?

    Freitag: Der Prozess basiert auf Ist-Cashflow-Daten der Vergangenheit. Die Ausgangsbasis für die Planung ist dabei immer ein volles abgeschlossenes Kalenderjahr. Die Ist-Cashflows werden innerhalb des Planungsprozesses analysiert und bei Bedarf manuell um bekannte Sondereffekte bereinigt. Automatisch erfolgt eine Korrektur von Cashflows, die nicht dieser Periode zuzurechnen wären, etwa Spätzahlungen oder eigene Zahlungsverschiebungen in einem Folgejahr. Das daraus resultierende „standardisierte“ Cashflow-Exposure wird dann mit den Länderwachstumsraten aus der Planung hochgerechnet, sodass wir ein neues Jahres-Exposure-Volumen für die Planperiode erhalten. Das Plan-Exposure wird abschließend auf Basis der historischen Verteilung auf der Monatsebene heruntergebrochen und ergibt die geplanten Cashflows auf Monatsebene. Das Ganze erfolgt weitgehend automatisch in TIP. Verteilungen, Wachstumsraten und andere planungsrelevante Daten können über Schnittstellen in TIP importiert werden.

     

    TreasuryLog: Was passiert im Prozess weiter, wenn Sie diese Cashflows haben?

    Freitag: Im nächsten Schritt erfolgt die Risikoberechnung für das neu ermittelte Plan-Exposure und

    die Optimierung des Hedging-Portfolios. In diesem Prozessschritt kann TIP in Verbindung mit dem Rechenkern von SLG seine Leistungsfähigkeit voll ausspielen und berechnet aus einer Vielzahl von Simulationen eine Kurve von kostenoptimalen Hedging-Portfolios für eine definierte Risikobandbreite. D. h. für eine definierte Anzahl von Zielrisiken (Cashflow-at-Risk nach Sicherung) ermittelt TIP automatisch das jeweilige kostenminimale Sicherungsportfolio. Je nach Risikotoleranz finden wir auf diese Weise das Sicherungsportfolio mit den geringsten Kosten der Absicherung bzw. können eine faktenbasierte Entscheidung über die Abwägung von Risiko und Kosten unterstützen.

     

    TreasuryLog: Wie ist Ihre Risikotoleranz definiert?

    Freitag: Wir versuchen, das verbleibende Risiko bezogen auf den Umsatz bei kleiner ein Prozent zu lassen. In diesem Rahmen streben wir den effizientesten Sicherungsgrad für die eingesetzte Cost-of-Carry an. Das kann tatsächlich ein globales Minimum ergeben, wie im Vorjahr, hängt aber von der Konstellation der Exposures und der Cost-of-Carry ab. In diesem Jahr hatten wir in den Optimierungsläufen einen nahezu linearen Verlauf der optimalen Sicherungsportfolios. Da ging es um die Entscheidung der Risikopräferenz: Wieviel Risiko wollen wir rausnehmen und wieviel Geld sind wir bereit, im Sinne von Cost-of-Carry für die Risikominimierung aufzuwenden?

     

    TreasuryLog: Wie oft führen Sie diese Überlegung zur Optimierung des Sicherungsportfolios durch?

    Freitag: Das Sicherungsportfolio optimieren wir im Rahmen eines jährlichen Planungsprozesses und designieren die Sicherungsgeschäfte anschließend für das Hedge-Accounting nach IFRS. Die Einsicherung erfolgt im Rahmen eines Rolling-layered-Ansatzes mit einen maximalen Sicherungshorizont von 18 Monaten. In einem rollierenden Zeitfenster zwischen 12 und 18 Monaten wird die Zielsicherungsquote von 75 Prozent quartalsweise aufgeschichtet. Das ist mit einer der Gründe, warum wir keine geringere Frequenz für die Neudefinition des Portfolios vorsehen. Es würde ein zu großer Aufwand erzeugt, gegebenenfalls viele Sicherungsgeschäfte auflösen und buchhalterisch wieder de-designieren zu müssen. Die Auflösung periodenfremder Sicherungsgeschäfte würde zudem zu einer ungeplanten Ergebnisvolatiliät führen.

    Im Falle, wie in diesem Jahr, wo außergewöhnliche, ungeplante Exposures vermehrt auftreten, werden diese über einen gesonderten Prozess einzeln abgesichert. Das Sicherungsportfolio an sich stellt aber unverändert das Grundgerüst unseres Währungs-Managements dar und wir passen nur in den Randbereichen an, wenn es zwingend notwendig ist.

     

    TreasuryLog: Sie haben ein gewisses Zielrisiko. Was tun Sie, wenn Monate nach Ihren Sicherungen der Markt volatiler wird, sich die Korrelationen verändern und Sie über Ihrem Zielrisiko landen?

    Freitag: Das kann durchaus passieren. Allerdings fehlen uns da noch die Erfahrungswerte. Wir sehen das Problem aber eher in der Prognostizierbarkeit des Exposure-Volumens als in der Entwicklung der Volatilität am Markt. COVID hat uns gelehrt, dass unsere Gesellschaften unterschiedliche Erfahrungen machen: Bei der einen brechen Exposures weg, bei der anderen kommen vielleicht deutliche Exposures dazu. Das stellt bei uns den deutlich größeren Treiber dar.

     

    TreasuryLog: Hat die Verwendung der Software, aber auch schon vorher das Durchexerzieren Ihres Risiko-Management-Prozesses im Excel-Blueprint Ihren Entscheidungsprozess verändert?

    Freitag: Ja, signifikant. Mit der Portfolio-Optimierung haben wir einfach eine neue Dimension der Entscheidungsqualität. Wir hatten zuvor statische Kriterien für die Auswahl von Währungen, die zu sichern infrage kommen, z. B. eine maximale tolerierte Cost-of-Carry pro Jahr. Das heißt, wenn wir dort einen festgelegten Wert überschritten hatten, wurde diese Währung nicht gesichert. Mit der Portfolio-Optimierung auf Basis eines Cashflow-at-Risk, wie wir sie jetzt in TIP realisiert haben, haben wir mittlerweile Währungen im Portfolio, die wir zu den Kriterien der damaligen Zeit nicht gesichert hätten. Gerade in diesem Jahr, in dem die Kurse verschiedener Emerging-Market-Währungen deutlich abgerutscht sind, hat sich das aktuelle Sicherungsportfolio als sehr wirksam erwiesen.

     

  • Keine Lust mehr auf Corona und Wirtschaftskrise?
    Mit diesen Treasury-Tools meistern Sie 2021!

    Mit dem Impfstoff startet die Wirtschaft optimistisch in das neue Jahr und trotzdem – so schnell werden uns die Herausforderungen aus 2020 nicht verlassen. Was Sie im Treasury in diesen Zeiten mehr denn je brauchen, ist eine Software auf dem neuesten Stand der Technik, die Ihnen von A wie Avalmanagement bis Z wie Zahlungsverkehr besonders flexibel und umfassend unter die Arme greift. Genau das leistet die Treasury Information Platform TIP, die seit zwanzig Jahren bei über 130 Unternehmen von DAX bis KMU im Einsatz ist. Melden Sie sich jetzt für unsere Treasury-Webinare an!

     

    Unsere Webinarserie – jeden Donnerstag von 16:00 bis 16:30

    Melden Sie sich jetzt an, hier geht es zu unseren aktuellen Treasury-Webinaren:

    Button-Self-ServiceButton-FXButton-Bankgebühren Button-PredictiveAnalytics

    Was leistet TIP für Sie und welche Themen erwarten Sie in unseren Treasury-Webinaren?

     

    FX-Risikomanagement

    Das FX-Risikomanagement und die Liquiditätsplanung haben sich zu den meistgefragten Modulen in der aktuellen Krisensituation entwickelt. Beide Themen sind zentral für das Treasury und sollten auch in guten Zeiten ganz oben auf der Agenda stehen, zurzeit sind sie aber von besonderer Wichtigkeit. Auch deswegen sind wir besonders stolz auf die Auszeichnung mit dem AFP Pinnacle Award, die unser Kunde Dräger 2020 für das gemeinsame Risikomanagement-Projekt gewinnen konnte. In diesem Treasury-Webinar erfahren Sie, wie Dräger mit wenigen Klicks sein Risiko ermittelt und seine Sicherungskosten so niedrig wie möglich hält.

     

    Liquiditätsplanung & Predictive Analytics

    Auch KARL MAYER hat uns gezeigt, wie wertvoll unsere Entwicklungen für unsere Kunden sind. Der Maschinenbauer gehört mit seiner Unternehmensstruktur „eigentlich“ nicht zu den klassischen Predictive Analytics Kunden, hat uns aber dennoch damit beauftragt, seine Liquiditätsplanung weitgehend zu automatisieren. Wir haben die Herausforderung angenommen und ein Verfahren entwickelt, das mit einer Trefferquote von 94,5% erstaunlich präzise Planwerte vorhersagen kann.

     

    e-BAM

    Gemeinsam mit SCHOTT und der Deutschen Bank haben wir für neue Meilensteine im e-BAM-Bereich gesorgt. Auch hier steht die Anbindung von Systemen und Daten wieder im Vordergrund. Das wegweisende Projekt mit unserem Kunden und der Deutschen Bank macht es nun möglich, den Status eines Kontos mit einem Mausklick völlig automatisiert zu erfragen. Auch hier können Sie sich Emails und Telefonanrufe ersparen und neue Maßstäbe in punkto Compliance setzen.

     

    Digitales Avalmanagement

    Die Deutsche Telekom AG, Implenia, GEA und viele weitere Unternehmen profitieren von dem digitalen Avalmanagement in TIP. Trade Finance Experten wissen um den vielschichtigen Beantragungsprozess, der so präzise und compliant ablaufen muss wie kaum ein anderer im Treasury. Aber auch in der Folge braucht es für die Verwaltung, Kontrolle und Gebührenabrechnung ein System, das besonders transparent ist und auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens eingehen kann. Mit dem Avalmodul hat TIP sich einen Namen im Trade Finance gemacht, mit dem kaum ein anderer Anbieter mithalten kann.

     

    Workflows & Berichtswesen

    TIP ist modular aufgebaut und setzt vor allem auf barrierefreien Datenaustausch in Ihrer Systemlandschaft. Wir binden Ihre Vorsysteme genau wie Ihre Tochtergesellschaften nahtlos an und richten Workflows ein, die Sie im Alltag ideal unterstützen. So vermeiden Sie unnötige Emails, sparen wertvolle Zeit und erhöhen Ihre Compliance. Außerdem können Sie mit unserem flexiblen Berichtswesen von intuitiven Dashboards über Power BI bis Excel nahezu grenzenlos Ihre Daten auswerten und auf einen Blick sämtliche Informationen darstellen, die Sie für Ihr Management brauchen.

     

    Bankgebührenkontrolle

    Nicht nur der Status eines Kontos ist relevant, auch das Thema der Gebührenabrechnung beschäftigt die Unternehmen im Treasury immer mehr. Zusammen mit der Common Global Implementation (CGI) Initiative setzen wir uns seit Jahren für einheitliche Standards ein, um die Möglichkeiten der digitalen Gebührenkontrolle zu fördern und zu optimieren. Aber auch heute können Sie mithilfe von TIP schon die Gebühren Ihrer Banken erfassen und im nächsten Schritt kontrollieren und wenn nötig sogar zurückfordern. Mit diesem Verfahren sparen DAX-Konzerne im Jahr Millionen Euro ein und gewinnen gleichzeitig einen völlig neuen Einblick in die Abrechnungen ihrer Tochtergesellschaften weltweit.

     

    Eines oder mehrere dieser Themen findet sich auf Ihrer Agenda für 2021 wieder? Unsere Kundenbeziehungen sind vertrauensvoll und langjährig, was uns sehr freut und dazu motiviert, jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu geben. Von der Entwicklung neuer Produkte über die Implementierung bis zu unserem Support. Kommen Sie an Bord und entdecken Sie transparentes und flexibles Treasury mit der Treasury Information Platform TIP.

     

    Melden Sie sich für unser nächstes Treasury-Webinar an oder kontaktieren Sie uns direkt, gerne vereinbaren wir einen persönlichen Demo-Termin zu Ihren Wunschthemen mit Ihnen. Sie möchten mit einem Referenzkunden Erfahrungen austauschen? Auch das ist möglich, schreiben Sie uns einfach, wir melden uns bei Ihnen!

     

      Treasury-Webinare und Co. – Tools für Ihre Herausforderungen in der Krise Treasury-Webinare und Co. – Tools für Ihre Herausforderungen in der Krise

    • The Treasury Dragons vs. Cash Visibility

      Am 8. Dezember gingen die Treasury Dragons in ihre dritte Runde. Das Thema: Cash Visibility. Ein Thema, das so wichtig ist, dass gleich sechs Systemanbieter auf der Bühne erschienen. Wir waren ebenfalls mit von der Partie und haben uns sehr über die rege Diskussion und Zuschauerbeteiligung gefreut. 

       

      Cash Visibility ist seit jeher eines unserer Lieblingsthemen. Nicht nur, weil wir es besonders gut können, sondern weil Cash Visibility die Geburtsstunde unserer Treasury Information Platform TIP markiert. Vor rund zwanzig Jahren sind BeraterInnen in Unternehmen immer wieder auf die gleichen Probleme in der Darstellung von vorhandenen Finanzmitteln gestoßen. In der Folge suchten sie sich Programmierer und erklärten Ihnen die Schwachstellen vorhandener Lösungen und wo sie Potenzial zur Verbesserung sehen. Das Ergebnis ist die Treasury Information Platform TIP, die sich im Laufe der Jahre so weiterentwickelt hat, dass sie mittlerweile in vielen Unternehmen auch als eigenständiges TMS eingesetzt wird.

       

      Maßgeschneidertes Reporting auf Knopfdruck gehört zu unseren stärksten Kaufargumenten. Mittlerweile wird vor allem der TIP Cube nachgefragt, mit dem Adhoc-Reporting auf höchstem Niveau möglich ist. Unternehmen greifen direkt in Excel/Power-BI auf Ihre Daten zu und können diese per Drag & Drop zusammenziehen und auswerten wie sie möchten. Dabei treffen vollständige und aktuelle Daten auf eine Nutzeroberfläche, mit der sich jede/r TreasurerIn perfekt auskennt. Eine starke Kombination, die bei unseren Kunden direkt nach der Implementierung jedes Mal für große Freude sorgt. Endlich ist all das möglich, was vorher Zirkelbezüge und unbekannte Spreadsheet-Monster nahezu unmöglich machten: Auswertungen in alle Richtungen und in allen Detailgraden.

       

      Cash Visibility Dashboard

      Mit den Dashboards im Cube haben wir jetzt einen weiteren großen Schritt in Richtung Zukunft geschafft. Aktuelle Daten, Drag & Drop und perfekte Darstellung. Übersichtlich, logisch und schnell zu erfassen. Genau das, was Sie für Ihr Management brauchen und das in wenigen Minuten. 

       

      Sie möchten mehr wissen? Dann schauen Sie sich die Aufzeichnung der dritten Dragons-Runde an.

       

      Treasury Dragons Webinar
      Und wenn wir so unbescheiden sein dürfen: Der spannendste Vortrag beginnt ab Minute 49 😉

       

    • Zahlungsverkehr mit TIP
      powered by MultiCash
      Zahlungsverkehr mit TIP powered by MultiCash

      Omikron und TIPCO schließen Partnerschaft im Zahlungsverkehr

       

      Die Treasury Information Platform TIP unterstützt Unternehmen seit rund zwanzig Jahren mit führenden Lösungen darin, ihr Treasury besonders effizient und transparent zu gestalten. Um die Anforderungen unserer Kunden vollständig abdecken zu können, kommt in diesem Jahr auch der Zahlungsverkehr hinzu. Wir haben uns entschieden, hierfür auf starke Partner mit umfassender Erfahrung zu setzen, die genau wissen worauf es ankommt.

       

      Der Name Omikron ist untrennbar mit der Marke MultiCash® verbunden. Das multibankfähige Electronic-Banking-System gehört zu den erfolgreichsten Lösungen im europäischen Markt. Wir freuen uns sehr, mit Omikron einen etablierten Anbieter im Zahlungsverkehr gewonnen zu haben, der sowohl auf Unternehmens- wie auch auf Bankenseite jahrzehntelange Erfahrung mitbringt.

       

      Alexander Fleischmann, zuständig für das Partner Management bei TIPCO: „In den letzten Jahren haben wir TIP konsequent zu einer vollwertigen Treasury-Systemlösung ausgebaut. Eine Ausnahme war bislang der Zahlungsverkehr. Durch unsere Partnerschaft mit Omikron schließen wir diese Lücke und bleiben unserer Philosophie treu, unseren Kunden in jedem Bereich die beste Lösung anbieten zu wollen. Dank vollautomatisiertem Datenaustausch zwischen TIP und MultiCash Transfer® schaffen wir eine nahtlos integrierte Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihren gruppenweiten Zahlungsverkehr auf Basis aller gängigen Kommunikationsverfahren effizient, sicher und kostengünstig zu organisieren.“

       

      Unternehmen profitieren von der kombinierten Stärke zweier führender Anbieter in ihren jeweiligen Bereichen – angefangen bei der Implementierung „aus einer Hand“ bis zur Nutzerfreundlichkeit in der täglichen Anwendung.

       

      Gregor Opgen-Rhein, Senior Sales Consultant und verantwortlich für die Partnerschaft bei Omikron, sieht ein breites Interesse vom Mittelständler bis zum Großunternehmen: „Real-Time-Verarbeitung und Digitalisierung prägen die Zukunft im Zahlungsverkehr. Ganzheitliche Geschäftsprozesse erfordern integrierte Systeme. Für Mittelständler geht es in vielen Fällen um den Einstieg in die Digitalisierung, aber auch große Konzerne haben einen hohen Bedarf an noch effizienteren und transparenteren Prozessen. Die Lösungen von TIPCO und Omikron sind in vielen Bereichen komplementär und ergänzen sich daher optimal, im Zusammenspiel können wir Geschäftsprozesse für unsere Kunden ganzheitlich betrachten.“

       

      Die größten Vorteile der Kooperation für Sie als Kunde:

       

      • Geballtes Know-How: Zusammen bieten Omikron und TIPCO mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Treasury-Softwarelösungen bei Unternehmen jeder Größenordnung – vom Mittelstand bis zum Großkonzern.

       

      • Nahtlose Integration: Der Datenaustausch zwischen TIP, Ihren zahlungs-generierenden Systemen wie ERP- oder HR-Systemen und MultiCash Transfer® läuft vollautomatisch und sicher im Hintergrund.

       

      • Alles aus einer Hand: Sie profitieren im „best-of-breed“-Ansatz von einer optimal integrierten Lösung zweier führender Anbieter. Vertragspartner und Ihr Hauptansprechpartner im Projekt als auch danach ist und bleibt jedoch stets TIPCO.

       

      Möchten Sie mehr über die Vorteile erfahren, die sich durch diese Kooperation für Sie ergeben? Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf das Gespräch!

       

      Über TIPCO

      Der österreichische Software Anbieter TIPCO hat die Treasury Information Platform TIP in führenden europäischen Konzernen aller Branchen etabliert. Über 130 Kunden – darunter die Deutsche Telekom AG, die Deutsche Post DHL Group, Fresenius, Merck, REWE Group, STIHL und viele mehr – vertrauen auf TIP und in TIPCOs Kompetenz, wegweisende Treasury Innovationen anzubieten. Die Treasury Information Platform TIP steht für hochflexible und digitale Lösungen in den Bereichen Cash Visibility, Liquiditätsplanung, Risikomanagement, Avalmanagement, Bankgebührenkontrolle und Reporting. Außerdem können Treasury Abteilungen mithilfe von smarten Workflows ihre Prozesse digitalisieren und zeitintensive Email-Abstimmungen vermeiden.

       

      Mehr Infos, Erfolgsgeschichten und Webinare finden Sie unter www.tipco.at.

       

      Über Omikron

      Omikron ist führender Anbieter von E-Banking- und Payment Factory-Lösungen für Firmenkunden, Service-Provider und Banken. Unter der Marke MultiCash® bietet Omikron national und international ausgerichteten Kunden eine zentral einsetzbare Plattform an, um die neuen Services des digitalen Zeitalters nutzen zu können. Die Produktlinie MultiCash Transfer® ist auf Unternehmen zugeschnitten, die ein einheitliches, zentrales und bank-unabhängiges System zur Automatisierung des Zahlungsverkehrs und des Cash Managements benötigen, das nahtlos mit den innerbetrieblichen Accounting-, HR- und Treasury-Systemen verknüpft werden kann. Der Betrieb wird sowohl in der Cloud als auch On-Premise angeboten und richtet sich ganz nach den Wünschen der Kunden. Standardisierung, Automatisierung und Überwachung der Cash Management-Prozesse sowie der globalen Zahlungsströme mit Hilfe von Embargo Checks und Sanctions Screening erfüllen interne und externe Compliance-Anforderungen.

       

      Mehr Informationen zum Unternehmen, Lösungen und Referenzen unter https://www.omikron.de/

    • Wir freuen uns über die Unterstützung
      für unser TIPCO-Stipendium!

      TIPCO-Stipendium für die Schule am Himmel

      Seit vielen Jahren finanzieren wir mit unserem TIPCO-Stipendium die Schulausbildung für ein Kind an der Schule am Himmel. Die Wirtschaftskrise macht diese Unterstützung so wichtig wie nie zuvor, deswegen freut es uns sehr, dass wir in diesem Jahr sogar zwei Stipendien gleichzeitig vergeben können.

       

      Das ist nicht allein unser Verdienst, denn wir spenden nicht nur als Unternehmen, sondern auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Mitglieder des TIPCO-Beirats haben sich beteiligt, wodurch eine noch größere Summe überwiesen werden konnte.

       

      Träger der Schule ist die Caritas Wien, dennoch lässt sich das besondere Lernangebot nicht ganz ohne Schulgeld finanzieren. Kinder aus finanziell schwachen Familien sind daher auf Stipendien und Spenden angewiesen. Wir engagieren uns aber nicht nur finanziell mit dem TIPCO-Stipendium, sondern auch mit vollem Körpereinsatz von Gartenarbeit über Ausmalen bis Baumhausbau im Rahmen unseres jährlichen Charity-Tags.

       

      Was ist das Besondere an der Schule am Himmel? Das inklusive Schulmodell ermöglicht es Kindern mit und ohne erhöhtem Förderbedarf gemeinsam voneinander zu lernen. Individuelle Lehrpläne fördern jedes Kind in seinem eigenen Tempo und ermöglichen so gleich mehrere Schulformen und Jahrgangsstufen in einem “Klassenzimmer”.

       

      Sie möchten Sich auch gerne engagieren oder mehr über die Schule am Himmel erfahren?

       

      Hier geht’s zur Website von der Schule am Himmel

    • TIPCO auf der Structured Finance Digital Week

      Am Montag, 23. November startet die Structured Finance Digital Week. Besuchen Sie unseren 30-minütigen Expertendialog „Liquiditätsplanung in Krisenzeiten – wie smarte Hilfestellungen jetzt optimal unterstützen“ und sichern Sie sich noch einen freien Platz oder besuchen Sie unsere Live-Demos direkt am TIPCO-Stand. Die kurzen Demos finden während der Vortragspausen statt, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

       

      Besuchen Sie unseren Expertendialog á 30 Minuten: 

      Montag, 23. November – Donnerstag, 26. November

      • 09:00-17:00 Uhr | Liquiditätsplanung in Krisenzeiten – wie smarte Hilfestellungen jetzt optimal unterstützen.

       

      Sie wollen am Expertendialog teilnehmen? Buchen Sie hier einen freien Slot.

       

      Besuchen Sie unsere Live-Demos à 15 Minuten direkt am TIPCO-Stand:

      Montag, 23. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Treasury-Dashboards
      • 16:00-16:15 Uhr | Predictive Analytics

       

      Dienstag, 24. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Aval-Workflows
      • 16:00-16:15 Uhr | eBAM

       

      Mittwoch, 25. November

      • 11:45-12:00 Uhr | Treasury-Dashboards
      • 16:00-16:15 Uhr | Predictive Analytics

       

      Donnerstag, 26. November

      • 10:45-11:00 Uhr | Aval-Workflows
      • 11:45-12:00 Uhr | eBAM

       

      Sie wollen an unseren Live-Demos teilnehmen? Besuchen Sie uns am TIPCO-Stand oder klicken Sie hier.

      Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem virtuellen Stand!

       

    Besprechen Sie Ihre Anforderungen mit uns.

    Buchen Sie direkt einen für Sie passenden Termin
    für einen 45-minütigen Discovery Call mit einem TIPCO-Experten.

    Wir freuen uns auf das Gespräch!

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