Um Best Practice Treasury-Richtlinien zu etablieren, sollten Sie folgendes beachten:

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Wie läuft’s aktuell?

Bevor Sie Ihre Treasury-Richtlinien aufstellen, werfen Sie einen genauen Blick auf Ihre aktuellen Treasury-Prozesse. Gibt es Optimierungspotenzial? Nutzen Sie diese Phase, um mit möglichst neutralem Blick Ihren Status Quo zu analysieren.

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Wie soll es laufen?

Regeln sind wichtig, aber sie machen nur Sinn, wenn sie auch gelebt werden können. Geben Sie in Ihren Treasury-Richtlinien nur vor, was Sie auch einhalten können und kontrollieren Sie regelmäßig die Einhaltung der Richtlinien über flexible Berichte!

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Exakt aber einfach!

Formulieren Sie die Richtlinien so eindeutig und einfach wie möglich. Es sollte nur eine mögliche Auslegungsform geben – nämlich die, die Sie beabsichtigen. Damit erleichtern Sie Ihren Gesellschaften nicht nur das Leben, sondern schaffen auch eine höhere Akzeptanz.

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Was und wofür?

Definieren Sie in Ihren Treasury-Richtlinien klare Ziele und Grundsätze für das Treasury-Management Ihres Unternehmens.

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Wer und bis wann?

Die Zuständigkeiten und Verteilung von zentralen und dezentralen Aufgaben muss genau vorgegeben sein genauso wie Vorgaben zu zeitlichen Abläufen und Terminen.

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100 %

Überlassen Sie nichts dem Zufall. Alle wesentlichen Bereiche (Corporate Finance, Risikomanagement, Cash-Management, Umgang mit Bankpartnern) müssen klar geregelt sein.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Lassen Sie sich per Unterschrift bestätigen, dass die Treasury-Richtlinien gelesen und verstanden wurden. Das betrifft die Verantwortlichen in Ihren Tochtergesellschaften und sonstige beteiligte Personen, die eine tragende Rolle innehaben.

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Compliance

Gute Treasury-Richtlinien schützen Sie als Treasurer auch in kritischen Situationen. Bei Fragen warum z.B. eine bestimmte Hedge-Ratio gewählt wurde, kann auf die Einhaltung der Richtlinie und die Freigabe des CFOs verwiesen werden.

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