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Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • Liquiditätsplanung bei der Lufthansa:
    Wie steuert man durch eine globale Krise?

    Liquiditätsplanung bei der Lufthansa

    „Wenn die Lufthansa das schafft, schaffen wir das auch!“ – das könnte derzeit der Leitsatz in sämtlichen Treasury-Abteilungen sein, denn es gibt wohl kaum einen deutschen Konzern, der in dieser Zeit größere Herausforderungen in der Liquiditätsplanung zu bewältigen hat. Wie also plant die Lufthansa Group ihre Liquidität und wie geht ihr Treasury mit den neuen Anforderungen um?

     

    Der größte Luftverkehrskonzern Europas arbeitet seit 18 Jahren mit der Treasury Information Platform TIP und hat in dieser Zeit eine langfristige Planung über 27 Monate etabliert. Eine sehr zuverlässige Herangehensweise unter „normalen“ Bedingungen, die aber mit den massiven Cashflow-Einbrüchen durch COVID-19 überdacht und um weitere Sichtweisen ergänzt werden musste. TIP ist eine besonders flexible Software, die darauf ausgelegt ist, auch bei wechselnden Anforderungen schnell reagieren und „mitwachsen“ zu können. Nicht zuletzt deswegen hat sich die Lufthansa dazu entschieden, auch diese Aufgabe mit TIP zu lösen: „Die COVID-19-Krise hat Liquiditätsplanung neu definiert. TIPCO hat unsere Situation sofort verstanden, unsere Anforderungen weitergedacht und schnell umgesetzt. Das war enorm wichtig und hilfreich für uns.“ fasst Thomas Linnert (Leiter Corporate Treasury Operations) zusammen.

     

    Wie flexibel die Software wirklich ist, konnten wir in weniger als zwei Wochen unter Beweis stellen. Eine beeindruckende Leistung von beiden Seiten, denn Ziel war es nicht „nur“, eine kurzfristige währungsdifferenzierte Planung auf Wochenbasis einzurichten, sondern auch eine wesentlich detailliertere Planungsstruktur anzulegen, die in ihrem Umfang noch verständlich und anwenderfreundlich bleiben sollte. Gemeinsam mit dem für die Liquiditätsplanung verantwortlichen Team der Lufthansa haben unsere Treasury Consultants praktische Planungshilfen erarbeitet, die TIP sowohl für die Konzernmutter als auch für die Tochtergesellschaften zu einem verlässlichen und effektiven Krisen-Tool machen.

     

    Eine dieser Hilfestellungen ist der Excel-Upload, der es den dezentralen NutzerInnen ermöglicht, die Daten eigener Excel-Vorlagen in der Planung hochzuladen. So können die PlanerInnen bereits erhobene Daten einfach und schnell übernehmen und vermeiden gleichzeitig manuelle Übertragungsfehler. Mit dem gleichen Ziel wurde eine Spiegelungsfunktion implementiert, die interne Cashflows automatisch auf der Gegenseite (Sellers-Rule) „vorbefüllt“, um auch hier bereits vorhandene Informationen nicht doppelt eintragen zu müssen. Carlos Scheeren, Projektleiter für die Einführung der wochenbezogenen Planung bei Lufthansa, dazu: „Die Planungsqualität der Tochtergesellschaften ist enorm wichtig. Mit den Planungshilfen in TIP haben wir einen Weg gefunden, die dezentralen Einheiten bei ihrer Arbeit zu unterstützen und gleichzeitig die Datenqualität auf Konzernebene zu verbessern.“

     

    In der Folge der COVID-19-Maßnahmen liegt das Hauptaugenmerk vieler Konzerne weltweit auf der Qualität der Plandaten. Um zu gewährleisten, dass alle AnwenderInnen ihre Werte so akkurat und treffsicher wie möglich erheben, müssen sie ihre Planungsqualität zeitnah und regelmäßig überprüfen können. Tochtergesellschaften sowie Corporate Finance haben deswegen die Möglichkeit, Abweichungen zu der zuletzt eingegebenen Planung über ein auf die TIP-Datenbank aufgesetztes Datenanalyse-Tool einzusehen, um ihr Planverhalten besser einschätzen und aus der Vergangenheit lernen zu können.

     

    Vom Maßnahmenkatalog über die Umsetzung bis zum GoLive war die Lufthansa nach nur zehn Werktagen schon Anfang April in der Lage, ihre Liquidität weltweit in der neuen Struktur zu planen. Eine beeindruckende Leistung von allen Beteiligten in einer sehr anspruchsvollen Zeit. Wir bedanken uns für das große Vertrauen in unser Team und in unsere Software und wünschen unserem Kunden alles Gute für die nächsten Wochen und Monate.

     

     

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    Ob nun kurzfristige Liquiditätsplanung oder langfristig, unsere Planung gehört zu einer der besten Lösungen am Markt. In unserem Webinar erfahren Sie mehr, einfach herunterladen und ansehen wenn Ihre Zeit es zulässt.

     

    Webinar Liquiditätsplanung

     

  • Die Treasury Information Platform TIP
    im Einsatz bei thyssenkrupp Elevator

    Treasury bei thyssenkrupp Elevator

    Mit dem Carve-Out von thyssenkrupp Elevator benötigte der globale Anbieter für Aufzüge und Fahrtreppen auch ein eigenständiges Treasury Reporting System. Die Treasury Information Platform TIP war im thyssenkrupp Konzern bereits etabliert und wurde vom neuen Treasury-Team gerne übernommen.

    Vor allem der flexible Aufbau der Software, der jederzeit spezifische Änderungen erlaubt, konnte den Konzern mit einem Jahresumsatz von rund acht Milliarden Euro (2018/19) überzeugen. Im März 2020 erfolgte der Auftrag und damit in nur wenigen Monaten die Übernahme von Finanzstatus, Aval- und Derivate-Reporting in die neuen Strukturen. Um in Zukunft auch eigenständig planen zu können, wurden außerdem das Liquiditätsplanungsmodul von TIP und der Excel Cube eingeführt, mit dem thyssenkrupp Elevator direkt in Excel auf seine Finanzdaten zugreifen und Adhoc-Berichte für das Management erstellen kann.

    Dennis Schwinning, Head of Treasury Front Office von thyssenkrupp Elevator:

    „Mit TIP bauen wir unser Treasury Reporting genau nach unseren Vorgaben auf, von der Liquiditätsplanung bis zum Adhoc-Reporting. Flexibilität und hohe Kundenorientierung hat TIPCO schon im Laufe des Carve-Outs bewiesen!“.

    Wir freuen uns sehr über das positive Feedback, den gelungenen Carve-Out und bedanken uns bei unserem neuen Kunden für das Vertrauen. 

     

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    Webinar Liquiditätsplanung

     

  • Best-of-Breed mit TIS und TIPCO

    Nicht nur in Zeiten von COVID-19 ist es wichtig, einen vollständigen und aktuellen Überblick über den weltweiten Liquiditätsstatus Ihres Konzerns sicherzustellen und diesen auch für die Zukunft vorzuhalten. Dafür brauchen Sie vor allem regelmäßig aktualisierte Liquiditäts-Plandaten sowie belastbare Plan-Szenarien und Simulationen.

    TIS und TIPCO bieten eine kombinierte und stark integrierte Lösung an, die beides bietet:

    • Eine rasche Bankenanbindung durch TIS, um einen schnellen, automatisierten Überblick über die globalen Cash-Bestände zu ermöglichen
    • Eine kurzfristig einsetzbare, bereits vorkonfigurierte Liquiditätsplanung in TIP samt Simulations-Engine

     

    Mit unseren Erfahrungen auf gemeinsamen Projekten sind wir ein eingespieltes Team, das Ihre Treasury Systemlandschaft in kurzer Zeit zu einem hohen Grad digitalisiert. Wir binden Ihre Vorsysteme an, gewährleisten einen reibungslosen Datenaustausch und bieten Ihnen modernste Lösungen auf den Feldern Zahlungsverkehr und Liquiditätsplanung an.

    Mehr dazu erfahren Sie auch in unserem Webinar mit unserem Kunden CORESTATE Capital Group.

     

    Best-of-Breed TIS und TIPCO

    Sie möchten Ihren Zahlungsverkehr und Ihre Liquiditätsplanung automatisieren?

    Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

     

    Bankenanbindung und Zahlungsverkehr
    TIS Treasury Intelligence Solutions GmbH

    Liquiditätsplanung, Predictive Analytics, Simulationen & Reporting
    TIPCO Treasury & Technology GmbH

     

     

     

  • Best-of-Breed Treasury Systemlandschaft:
    Corestate auf dem 8. Cash Management Campus

    TIPCO Best-of-Breed Treasury Corestate

    Der 8. Cash Management Campus von DerTreasurer wurde aufgrund der Covid19-Maßnahmen zum ersten Mal digital ausgerichtet, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankend annahmen. Kein Wunder, schließlich ist es gerade wichtiger denn je, sich über die Entwicklungen am Markt und nicht zuletzt über Lösungen für systemgestützte Liquiditätsplanungen zu informieren. Auch unser Kunde Corestate war unter den Referenten, Tobias Wriedt (Head of Treasury) erklärte in seinem Vortrag, wie die Holding ihre Treasury Systemlandschaft neu aufgestellt hat und welche Überlegungen dafür wichtig waren. Die Corestate Capital Holding S.A. ist ein börsennotierter Immobilien-Investmentmanager und Co-Investor mit einem verwalteten Vermögen von rund 28 Milliarden Euro und damit einer der führenden Anbieter für integrierte Real Estate Investment Lösungen in Europa.

    Für die Holding war es unter anderem wichtig, mit der neuen Treasury Systemlandschaft sowohl intern als auch extern einen reibungslosen Datenaustausch zu gewährleisten. Vorsysteme, die bereits im Einsatz waren, aber auch Drittparteien sollten ohne aufwändige Workarounds angebunden werden können. Dabei war für Corestate schnell klar, dass es weder eine SAP-integrierte Lösung noch eine All-in-One-Lösung werden sollte.

    „Wir haben uns von Anfang an gegen eine SAP-integrierte Lösung entschieden, da wir mit vier unterschiedlichen ERP-Systemen arbeiten und eine Festlegung auf SAP die anderen ausgeschlossen hätte“, fasst Tobias Wriedt das entscheidende Argument zusammen.

    Aus ähnlichen Gründen habe man sich auch gegen All-In-One-Lösungen ausgesprochen, diese seien zwar auf lange Sicht eine gute Wahl, bedeuteten in der Vorbereitung aber besonders gut durchdachte und damit aufwändige Fachkonzepte, um alle Anforderungen an Zahlungsverkehr, Planung, Reporting und Kreditmanagement so umzusetzen, dass die Bereiche lückenlos ineinandergreifen könnten. Corestate hingegen wollte schnell zuverlässige Ergebnisse und hat sich deswegen auf Experten in den jeweiligen Teilbereichen verlassen.

     

    Treasury Systemlandschaft Best-of-Breed Corestate TIPCO

    Zentrale Fragen, die für die Systemauswahl und die Implementierung entscheidend waren.

     

    Die Treasury Information Platform TIP übernimmt dabei die Punkte Berichtswesen und Liquiditätsplanung in engem Zusammenspiel mit den in TIS erhobenen Daten. Die beiden Systeme „kennen“ sich bereits seit einigen Jahren und sind gut aufeinander eingestimmt. Über die TIS-Anbindung kann Corestate in TIP auf Knopfdruck seinen konzernweiten Finanzstatus und seine Cashflows in der Liquiditätsplanung abrufen. Außerdem werden täglich EZB-Kurse importiert und auch Cashflows können – wenn sie nicht in den angebundenen Vorsystemen vorliegen sollten – einfach via Excel importiert werden.

    Cloud-Lösung oder On premise? Tobias Wriedt erklärt, warum die angebotenen Cloud-Lösungen von TIS und TIPCO für die Holding wichtig waren: „Neben Themen wie Datenschutz und Datensicherheit ist ein unschlagbarer Vorteil, dass Sie mit einer Cloud-Lösung für Wartung, Administration oder dergleichen im Haus keinerlei Kapazitäten vorhalten müssen“. Eine Einschätzung, die viele unserer Kunden teilen und die sich in der Praxis immer wieder gut bewährt.

    Ende 2019 ging TIP live und wird seitdem intensiv genutzt. Eine Kurzfristplanung war schon vor Covid-19 geplant und wurde entsprechend geräuschlos Anfang des Jahres umgesetzt.

    Tobias Wriedt fasst zusammen:

    „Aus unserer Sicht und für das, was wir brauchen, haben wir uns für die besten Anbieter entschieden, die Sie für die drei Teilbereiche kriegen können“.

    Ein großes Lob, über das wir uns sehr freuen und das wir uns gerne mit TIS und unseren österreichischen Kollegen von LANG Finanzsoftware teilen.

     

    Hier geht’s zum vollständigen Youtube-Video vom Vortrag.

     

    Cash Management Campus Corestate

  • Einrichtung einer kurzfristigen Liquiditätsplanung
    in nur zwei Tagen!

    Die meisten unserer Kunden planen schon seit Jahren zuverlässig mit TIP. In wirtschaftlich starken Zeiten reichen dafür langfristige Planungshorizonte – in Zeiten der Covid-19-Pandemie muss jetzt umgedacht werden. In diesem Zusammenhang entscheiden sich immer mehr Kunden, ihre bisherige Planung mit einer kurzfristigen Liquiditätsplanung über 14 Tage und/oder 13 Wochen zu ergänzen.

     

    Die volatile Wirtschaftslage lässt nur wenig Spielraum zum Handeln, zu Beginn unseres ersten Projekts war schnell klar – es muss so rasch wie möglich eine Lösung her und das von Home Office zu Home Office. Österreich befindet sich seit dem 16. März im „Lockdown“ und natürlich haben auch wir unsere Kollegen nachhause geschickt. Die Frage, wie ein so ambitioniertes Projekt ohne physische Meetings funktionieren kann, mussten auch wir erst im Praxistest beantworten. Das Ergebnis ist eindeutig: es macht kaum einen Unterschied. Einzig die Süßigkeitenschublade wird von einigen Kollegen vermisst.

     

    Wieso kann das so gut funktionieren? TIPCO betreut über 130 Konzerne weltweit, die meisten sitzen im benachbarten Deutschland, aber auch in England und sogar in den Vereinigten Emiraten nutzen Group Treasurer täglich die Vorzüge von TIP. Online Meetings mit unseren Kunden sind für uns die Regel und entsprechend gut sind wir in Übung. Hinzukommen perfekt eingestellte Hostingumgebungen, die wir sowohl intern nutzen als auch für unsere Kunden anbieten.

     

    Entsprechend hat die erste Home-Office-Implementierung reibungslos funktioniert. In einem Online-Kick-off wurden die Rahmenbedingungen mit dem Kunden schnell und effizient geklärt und daraufhin ein Planungsraster erstellt, der den Tochtergesellschaften sofort zur Verfügung gestellt wurde. Gesellschaften auf der ganzen Welt konnten so schon 24 Stunden später auf der webbasierten Plattform ihre Plandaten eintragen und damit automatisch an die Konzernmutter melden, was sie auch in großer Mehrheit taten. Von dieser breiten Zustimmung war sogar das Group Treasury selbst überrascht.

     

    Kurzfristige Liquiditätsplanung RasterDie aktuellen Entwicklungen führen zu großen Herausforderungen auf der Seite unserer Kunden. Die Situation ist ernst und auch wenn die meisten im Home Office ihre Business Outfits im Schrank lassen, widmen sich alle mit großer Disziplin und Konzentration der Aufgabe, die Liquidität ihrer Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten so gut es geht sicherzustellen. Deswegen akzeptieren wir die Entscheidung unseres Kunden, in diesem Beitrag nicht namentlich genannt werden zu wollen. Wir freuen uns über ein erfolgreiches Projekt, vergessen dabei aber nicht, dass unsere Software jetzt vor allem eingesetzt wird, um den Ernstfall zu meistern.

     

    Ein großes Dankeschön geht auch an die Kollegen im Home Office für die exzellente Zusammenarbeit! Wir sind überzeugt, dass wir noch vielen Unternehmen helfen können, innerhalb weniger Tage eine kurzfristige Liquiditätsplanung zu etablieren, daran wird uns das Home Office nicht hindern. Aktuell arbeiten wir bereits an weiteren Implementierungen.

     

    Sollten Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne!

     

     

    Liquiditätsplanung mit TIP: Laden Sie unser Webinar herunter!

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    Webinar Liquiditätsplanung

     

  • Self-Service BI mit dem TIP Cube:
    So ruft STIHL konzernweite Daten in Excel auf.

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Self-Service-BI mit dem Excel Cube

    Flexible, individuelle Berichte in wenigen Minuten erstellen, ohne Daten manuell aufbereiten zu müssen, davon träumen so einige Treasurer. STIHL fand eine Lösung: Das Self-Service BI mit dem TIP Cube. Das besonders flexible Reporting setzt neue Maßstäbe im Treasury-Berichtswesen.

    Es ist das alte Lied im Treasury-Reporting: Berichte erstellen kostet vor allem Zeit. Umfangreiche Excel-Dokumente mit flexiblen Erfassungsrastern müssen erstellt und an die Tochtergesellschaften gesendet werden, damit diese darin die erforderlichen Daten erfassen können. Die nächste Herausforderung ist, die Dateien einzusammeln, zerstörte Formatierungen zu korrigieren, etwaige Erfassungsfehler zu finden und die Daten zusammenzukopieren. Nicht selten müssen die Informationen der Tochtergesellschaften in einem weiteren Schritt noch um Daten aus diversen Vorsystemen ergänzt werden. Stehen die Daten schließlich gesammelt für die Auswertung bereit, ist einiges an Zeit vergangen, die idealerweise in die Analyse und nicht in die Aufbereitung der Daten fließen sollte. Dann gibt es auch noch die Kostenfrage: Selbst, wenn Berichte teuer für den individuellen Bedarf ausprogrammiert worden sind, ändern sich die Anforderungen im Lauf der Zeit, was wieder externen Beraterbedarf erforderlich macht. Und der Traum, Ad-hoc-Anfragen schnell beantworten zu können, bleibt in weiter Ferne.

    Tempo erhöhen, Daten verbessern

    Diese Unzulänglichkeiten waren uns lange genug ein Dorn im Auge. Deswegen haben wir im STIHL-Treasury bereits vor einigen Jahren die Basis für eine zentrale Datenverwaltung geschaffen: Aufsetzend auf das vorhandene TMS von Reval, wurde TIP als On-top-Lösung eingeführt (dabei werden sämtliche relevante Daten über Schnittstellen automatisch aus unterschiedlichen Systemen in die TIP-Datenlogik übertragen und stehen so jederzeit für flexible Auswertungen bereit). Seither führen wir die Daten von sämtlichen Konzerngesellschaften automatisiert in der Zentrale zusammen und erstellen vordefinierte Planungs- und Statusberichte auf Knopfdruck.

    Mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung wollten wir den bereits hohen Automatisierungsgrad weiter ausbauen. STIHL-Treasury liefert jeden Montag einen Dashboard-Bericht in Excel, der die aktuelle Liquiditätslage des Konzerns aus unterschiedlichen Ansichten darstellt. Dafür mussten wir in der Vergangenheit sämtliche Daten aus den vorhandenen Berichten manuell per copy & paste in ein eigenes, über umfangreiche Formeln vordefiniertes Excel Sheet transferieren – der Aufwand eines halben Arbeitstages.

    Die Lösung für diese Herausforderung fanden wir bei unserem langjährigen Systempartner TIPCO. Um die „selbstbestimmten“ Berichte – nach unseren Vorstellungen flexibel und vor allem auf Basis von Excel – gestalten und automatisieren zu können, hat TIPCO mit dem „TIP Cube“ das für uns passende Tool entwickelt. Anfang des Jahres 2018 griffen wir zu und hatten in weniger als fünf Wochen genau das, was wir brauchten.

    Blue Monday war früher

    Unser selbst erstellter „Monday-Morning-Report” aktualisiert sich nun auf Knopfdruck und kann ohne externe Unterstützung von uns angepasst werden. Möglich wird das durch den größten Vorteil des TIP Cubes: Denn der Cube stellt die gesamten Konzerndaten in Excel zur Verfügung, sodass wir direkt im vertrauten System unsere Berichte bauen können. Auf Basis aktueller Daten, völlig flexibel und mit den uns vertrauten Formeln, Diagrammen und sonstigen Funktionen, die in Excel zur Verfügung stehen.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Datenbasis in Excel = Berichte in Excel Mit dem TIP Cube können Sie über die Excel-Pivot-Funktion auf Ihre aktuellen Konzerndaten zugreifen und diese für detaillierte Analysen verwenden. Mit der Drilldown-Funktion gelangen Sie bis auf die unterste Datenebene.

    Es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass uns die Berichtserstellung seither richtig Spaß macht. Die Liquiditätslage filtern wir nach Belieben, sei es nach Gesellschaft, Kontrahenten oder Währung. Wir können einstellen, zu welchem Stichtag wir die Daten sehen wollen, aber auch mit “dynamischen Zeitintervallen“ arbeiten, das heißt, der Report zeigt uns jeweils den vorherigen Arbeitstag, den letzten Monat oder das letzte Quartal an.

    Dashboards ohne Aufwand

    Ein wesentlicher Grund, warum wir uns für den TIP Cube entschieden haben, ist die Aktualität der Daten. Der Cube liefert in zu definierenden Intervallen (z.B. stündlich) den Datenstand, so wie er in TIP gepflegt ist. Bei jedem Aufruf zeigen die Dashboards die frisch gelieferten Konzerninformationen an, ohne dass wir auch nur den geringsten manuellen Aufwand betreiben.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Alle Daten im Blick Der TIP Cube zeigt Ihren aktuellen Datenbestand in TIP an – und hält somit den Dashboard-Bericht auf dem Laufenden, ohne dass Informationen manuell aufbereitet werden müssen.

    Und wenn wir auf die Schnelle analysieren wollen, wie sich Positionen zusammensetzen, „bohren“ wir einfach im Bericht nach: Mit der Drilldown-Funktion gelangen wir so bis auf die unterste Datenebene und können dort die gewünschten Positionen vergleichen. Für solche Analysearbeiten, die richtigen Mehrwert bringen, haben wir dank des Cubes auch die dafür erforderliche Zeit.


    Mit Motorsägen zum Weltmarktführer

    STIHL ist ein international tätiger Motorsägenhersteller und die meistverkaufte Motorensägenmarke der Welt. 2016 erwirtschaftete die STIHL Unternehmensgruppe einen Umsatz von 3,46 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit knapp 15.000 Mitarbeiter. Das Familienunternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von über 70 Prozent und kann somit alle Investitionen mit eigenen liquiden Mitteln finanzieren.

    Die Autoren

    Ingo Schorn, Hauptabteilungsleiter Treasury (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Katja Lehner, Treasury Front Office (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Dominik Scheitz, Consultant (TIPCO Treasury & Technology GmbH)

     

  • Merck gewinnt den Treasury Today Adam Smith Award 2018!

    Merck - Adam Smith Award

    Wir gratulieren unserem Kunden Merck ganz herzlich zum diesjährigen Adam Smith Award in der Kategorie “First Class Relationship Management”. Wir freuen uns sehr, Teil dieses herausfordernden und spannenden Projekts sein zu dürfen. Mehr Informationen unter treasurytoday.com/adamsmith/2018

  • TIPCO auf der EuroFinance in Barcelona – wir sind startklar!

    EF17

    Es ist wieder so weit, wir sind auf der EuroFinance Annual Conference zu Gast, die dieses Jahr im schönen Barcelona stattfindet. Was erwartet unsere Besucher am Stand S023? TIP bietet Ihnen besonders flexibles Berichtswesen auf Knopfdruck. Egal, ob Sie bereits ein Treasury Management System im Einsatz haben oder noch manuell mit Excel berichten – mit TIP sparen Sie wertvolle Zeit und erhöhen die Qualität Ihrer Daten. Außerdem bieten wir smarte Lösungen in den Bereichen Liquiditätsplanung, Automatische Bankgebührenkontrolle, Risikomanagement, Avale, Derivate und Workflows an. Und damit sich der Besuch in jedem Fall für Sie lohnt, verlosen wir unter allen teilnehmenden Standbesuchern eine PlayStation®4 mit passender VR Brille. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nutzen Sie die Gelegenheit und besprechen Sie Ihre Anforderungen mit uns. Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir melden uns innerhalb der nächsten 24 Stunden.








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