Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • November 5, 2018
    Referenzen

    Self-Service BI mit dem TIP Cube:
    So ruft STIHL konzernweite Daten in Excel auf.

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Self-Service-BI mit dem Excel Cube

    Flexible, individuelle Berichte in wenigen Minuten erstellen, ohne Daten manuell aufbereiten zu müssen, davon träumen so einige Treasurer. STIHL fand eine Lösung: Das Self-Service BI mit dem TIP Cube. Das besonders flexible Reporting setzt neue Maßstäbe im Treasury-Berichtswesen.

    Es ist das alte Lied im Treasury-Reporting: Berichte erstellen kostet vor allem Zeit. Umfangreiche Excel-Dokumente mit flexiblen Erfassungsrastern müssen erstellt und an die Tochtergesellschaften gesendet werden, damit diese darin die erforderlichen Daten erfassen können. Die nächste Herausforderung ist, die Dateien einzusammeln, zerstörte Formatierungen zu korrigieren, etwaige Erfassungsfehler zu finden und die Daten zusammenzukopieren. Nicht selten müssen die Informationen der Tochtergesellschaften in einem weiteren Schritt noch um Daten aus diversen Vorsystemen ergänzt werden. Stehen die Daten schließlich gesammelt für die Auswertung bereit, ist einiges an Zeit vergangen, die idealerweise in die Analyse und nicht in die Aufbereitung der Daten fließen sollte. Dann gibt es auch noch die Kostenfrage: Selbst, wenn Berichte teuer für den individuellen Bedarf ausprogrammiert worden sind, ändern sich die Anforderungen im Lauf der Zeit, was wieder externen Beraterbedarf erforderlich macht. Und der Traum, Ad-hoc-Anfragen schnell beantworten zu können, bleibt in weiter Ferne.

    Tempo erhöhen, Daten verbessern

    Diese Unzulänglichkeiten waren uns lange genug ein Dorn im Auge. Deswegen haben wir im STIHL-Treasury bereits vor einigen Jahren die Basis für eine zentrale Datenverwaltung geschaffen: Aufsetzend auf das vorhandene TMS von Reval, wurde TIP als On-top-Lösung eingeführt (dabei werden sämtliche relevante Daten über Schnittstellen automatisch aus unterschiedlichen Systemen in die TIP-Datenlogik übertragen und stehen so jederzeit für flexible Auswertungen bereit). Seither führen wir die Daten von sämtlichen Konzerngesellschaften automatisiert in der Zentrale zusammen und erstellen vordefinierte Planungs- und Statusberichte auf Knopfdruck.

    Mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung wollten wir den bereits hohen Automatisierungsgrad weiter ausbauen. STIHL-Treasury liefert jeden Montag einen Dashboard-Bericht in Excel, der die aktuelle Liquiditätslage des Konzerns aus unterschiedlichen Ansichten darstellt. Dafür mussten wir in der Vergangenheit sämtliche Daten aus den vorhandenen Berichten manuell per copy & paste in ein eigenes, über umfangreiche Formeln vordefiniertes Excel Sheet transferieren – der Aufwand eines halben Arbeitstages.

    Die Lösung für diese Herausforderung fanden wir bei unserem langjährigen Systempartner TIPCO. Um die „selbstbestimmten“ Berichte – nach unseren Vorstellungen flexibel und vor allem auf Basis von Excel – gestalten und automatisieren zu können, hat TIPCO mit dem „TIP Cube“ das für uns passende Tool entwickelt. Anfang des Jahres 2018 griffen wir zu und hatten in weniger als fünf Wochen genau das, was wir brauchten.

    Blue Monday war früher

    Unser selbst erstellter „Monday-Morning-Report” aktualisiert sich nun auf Knopfdruck und kann ohne externe Unterstützung von uns angepasst werden. Möglich wird das durch den größten Vorteil des TIP Cubes: Denn der Cube stellt die gesamten Konzerndaten in Excel zur Verfügung, sodass wir direkt im vertrauten System unsere Berichte bauen können. Auf Basis aktueller Daten, völlig flexibel und mit den uns vertrauten Formeln, Diagrammen und sonstigen Funktionen, die in Excel zur Verfügung stehen.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Datenbasis in Excel = Berichte in Excel Mit dem TIP Cube können Sie über die Excel-Pivot-Funktion auf Ihre aktuellen Konzerndaten zugreifen und diese für detaillierte Analysen verwenden. Mit der Drilldown-Funktion gelangen Sie bis auf die unterste Datenebene.

    Es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass uns die Berichtserstellung seither richtig Spaß macht. Die Liquiditätslage filtern wir nach Belieben, sei es nach Gesellschaft, Kontrahenten oder Währung. Wir können einstellen, zu welchem Stichtag wir die Daten sehen wollen, aber auch mit “dynamischen Zeitintervallen“ arbeiten, das heißt, der Report zeigt uns jeweils den vorherigen Arbeitstag, den letzten Monat oder das letzte Quartal an.

    Dashboards ohne Aufwand

    Ein wesentlicher Grund, warum wir uns für den TIP Cube entschieden haben, ist die Aktualität der Daten. Der Cube liefert in zu definierenden Intervallen (z.B. stündlich) den Datenstand, so wie er in TIP gepflegt ist. Bei jedem Aufruf zeigen die Dashboards die frisch gelieferten Konzerninformationen an, ohne dass wir auch nur den geringsten manuellen Aufwand betreiben.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Alle Daten im Blick Der TIP Cube zeigt Ihren aktuellen Datenbestand in TIP an – und hält somit den Dashboard-Bericht auf dem Laufenden, ohne dass Informationen manuell aufbereitet werden müssen.

    Und wenn wir auf die Schnelle analysieren wollen, wie sich Positionen zusammensetzen, „bohren“ wir einfach im Bericht nach: Mit der Drilldown-Funktion gelangen wir so bis auf die unterste Datenebene und können dort die gewünschten Positionen vergleichen. Für solche Analysearbeiten, die richtigen Mehrwert bringen, haben wir dank des Cubes auch die dafür erforderliche Zeit.


    Mit Motorsägen zum Weltmarktführer

    STIHL ist ein international tätiger Motorsägenhersteller und die meistverkaufte Motorensägenmarke der Welt. 2016 erwirtschaftete die STIHL Unternehmensgruppe einen Umsatz von 3,46 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit knapp 15.000 Mitarbeiter. Das Familienunternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von über 70 Prozent und kann somit alle Investitionen mit eigenen liquiden Mitteln finanzieren.

    Die Autoren

    Ingo Schorn, Hauptabteilungsleiter Treasury (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Katja Lehner, Treasury Front Office (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Dominik Scheitz, Consultant (TIPCO Treasury & Technology GmbH)

     

  • Juni 7, 2018
    Referenzen TIPCO

    Merck gewinnt den Treasury Today Adam Smith Award 2018!

    Merck - Adam Smith Award

    Wir gratulieren unserem Kunden Merck ganz herzlich zum diesjährigen Adam Smith Award in der Kategorie “First Class Relationship Management”. Wir freuen uns sehr, Teil dieses herausfordernden und spannenden Projekts sein zu dürfen. Mehr Informationen unter treasurytoday.com/adamsmith/2018

  • Juli 5, 2017
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    Dezentral erfassen, zentral auswerten: Faber-Castell organisiert seine Liquiditätsplanung, Konten und Derivate ab sofort mit TIP.

    Faber Castell

    International aufgestellte Konzerne müssen regelmäßig sämtliche Finanzdaten von ihren weltweit verteilten Tochtergesellschaften einfordern. Das erfordert viel Zeit und gute Prüfmechanismen. Mit der webbasierten Treasury Information Platform können diese Daten unabhängig von unterschiedlichen Systemen dezentral eingegeben und automatisch an das zentrale Treasury berichtet werden. Für das bekannte Familienunternehmen Faber-Castell haben wir eine Lösung umgesetzt, mit der der Schreibwarenhersteller von Finanzstatus über Liquiditätsplanung bis zur Derivate-Verwaltung seine Daten konzernweit abrufen und planen kann. Lesen Sie mehr über die Implementierung und wie Faber-Castell mit Quick-Guides den Einstieg für die Tochtergesellschaften erleichtert hat.

  • Februar 28, 2017
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    Schneller, zuverlässiger, übersichtlicher: Thomas Cook führt TIP Liquiditätsplanung ein.

    ThomasCook

    Der weltweit operierende Tourismuskonzern Thomas Cook hat sich entschieden, seine Liquiditätsplanung und FX Exposure Ermittlung für Continental Europe künftig mit TIP umzusetzen. Für die Datenbasis wird dafür auch der konzernweite Finanzstatus von TIP eingeführt. Die Tochtergesellschaften können in TIP künftig dezentral und direkt planen, so dass die Daten nicht mehr einzeln über Excel eingesammelt werden müssen. Dieses Vorgehen spart dem Konzern nicht nur wertvolle Zeit im zentralen Treasury, sondern erhöht auch die Datenqualität enorm. Außerdem gestaltet sich die Analyse von Plan/Ist-Abweichungen mit den TIP-Berichten wesentlich übersichtlicher und einfacher. Für die Erstellung des Liquiditätsberichts wurde sich exakt an den Vorgaben der Muttergesellschaft orientiert, die unter anderem eine recht komplexe Planungsstruktur von über 130 Zeilen vorsehen. Das Projekt startete bereits im Oktober und wird Anfang März live gehen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Thomas Cook für das in uns gesetzte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

  • Januar 24, 2017
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    Dätwyler Case Study: Finanzstatus, Liquiditätsplanung und Derivateverwaltung mit TIP

    Dätwyler Logo

    Die Schweizer Dätwyler Gruppe erwirtschaftet mit ihren rund 6.500 Mitarbeitern in über 50 operativen Gesellschaften weltweit einen Jahrumsatz von rund CHF 1.300 Mio. Um die Daten aller Tochtergesellschaften regelmäßig und umfassend einsammeln zu können, hat sich der Konzern für die Treasury Information Platform TIP entschieden. Wie die Gruppe mit wenig Ressourcen, cleveren Schnittstellen und ohne den Einsatz eines Treasury Management Systems ihre Treasury-Prozesse mit TIP steuert und auswertet, erfahren Sie in unserer Case Study.

     

  • Dezember 21, 2016
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    Von Finanzstatus bis Liquiditätsplanung – neue TIP-Module für Fresenius

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    Der Gesundheitskonzern Fresenius erstellt seine Berichte schon seit 2013 mit der Treasury Information Platform TIP. Seit wenigen Tagen können die knapp 500 Tochtergesellschaften Ihre Daten nun auch direkt in TIP erfassen: Der konzernweite Finanzstatus lässt sich bereits auf Knopfdruck in TIP abrufen und auch das Aval-, Rahmen- und Derivate-Modul sind schon erfolgreich angebunden. Anfang 2017 folgen die währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung und die TIP RisikoSuite. Die webbasierte Software bietet Unternehmen den großen Vorteil, weltweit Daten direkt erfassen zu können – unabhängig davon welche Systeme bei den Tochtergesellschaften im Einsatz sind. Durch das Customizing in der Oberfläche sowie dem kundenspezifischen Berichtswesen kann das zentrale Treasury seine Daten übersichtlich darstellen und automatisch per Knopfdruck auswerten. Einfache Schnittstellen unterstützen die Tochtergesellschaften bei der Erfassung Ihrer Daten. Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Kunde Fresenius nun weitere TIP-Module im Einsatz hat und bedanken uns herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen.

     

  • November 7, 2016
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    Lufthansa Case Study auf der DACT in Holland –
    Liquiditätsplanung für die größte Airline Europas

    Lufthansa Case Study

    Am Freitag zieht es uns wieder auf die DACT Treasury Fair nach Noordwijk in Holland. Rund 400 Treasurer besuchen das Event mittlerweile jährlich, um sich über die neuesten Entwicklungen im Treasury zu informieren. Wir sind einer von 48 Ausstellern und dieses Jahr besonders stolz, da wir gemeinsam mit unserem Kunden Lufthansa einen der begehrten Workshop-Plätze gewinnen konnten.

    Thomas Linnert, Head of financial planning and payments bei Lufthansa, wird die TIP-Lösung der Airline für uns vorstellen. Vom Finanzstatus über liquiditätsplanung und FX-Exposure bis zur Bankgebührenkontrolle – diese Implementierung hat es in sich und eignet sich deswegen ganz besonders, um die Vielfältigkeit von TIP zu zeigen.

    Wir danken Herrn Linnert ganz herzlich für seine Unterstützung und freuen uns schon jetzt auf die DACT. Sie möchten mehr über den Einsatz von TIP bei Lufthansa erfahren? Für alle, die nicht auf der DACT sein werden, geht es hier direkt zur Case Study.

  • September 22, 2016
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    DEKRA optimiert Treasury-Berichtswesen und Liquiditätsplanung

    DEKRA Logo

    Die mit rund 37.000 Mitarbeitern in mehr als 50 Ländern vertretene Expertenorganisation wird ab Herbst ihr Treasury-Berichtswesen auf unsere webbasierte Plattform TIP umstellen. Basis dafür sind die Module „Konzernweiter Finanzstatus“, „Avale“ und „Derivate“. Darauf aufbauend wird eine rollierende Liquiditätsplanung eingeführt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und bedanken uns bei DEKRA für das in uns gesetzte Vertrauen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und besprechen Sie Ihre Anforderungen mit uns. Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir melden uns innerhalb der nächsten 24 Stunden.








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