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Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • Einrichtung einer kurzfristigen Liquiditätsplanung
    in nur zwei Tagen!

    Die meisten unserer Kunden planen schon seit Jahren zuverlässig mit TIP. In wirtschaftlich starken Zeiten reichen dafür langfristige Planungshorizonte – in Zeiten der Covid-19-Pandemie muss jetzt umgedacht werden. In diesem Zusammenhang entscheiden sich immer mehr Kunden, ihre bisherige Planung mit einer kurzfristigen Liquiditätsplanung über 14 Tage und/oder 13 Wochen zu ergänzen.

     

    Die volatile Wirtschaftslage lässt nur wenig Spielraum zum Handeln, zu Beginn unseres ersten Projekts war schnell klar – es muss so rasch wie möglich eine Lösung her und das von Home Office zu Home Office. Österreich befindet sich seit dem 16. März im „Lockdown“ und natürlich haben auch wir unsere Kollegen nachhause geschickt. Die Frage, wie ein so ambitioniertes Projekt ohne physische Meetings funktionieren kann, mussten auch wir erst im Praxistest beantworten. Das Ergebnis ist eindeutig: es macht kaum einen Unterschied. Einzig die Süßigkeitenschublade wird von einigen Kollegen vermisst.

     

    Wieso kann das so gut funktionieren? TIPCO betreut über 130 Konzerne weltweit, die meisten sitzen im benachbarten Deutschland, aber auch in England und sogar in den Vereinigten Emiraten nutzen Group Treasurer täglich die Vorzüge von TIP. Online Meetings mit unseren Kunden sind für uns die Regel und entsprechend gut sind wir in Übung. Hinzukommen perfekt eingestellte Hostingumgebungen, die wir sowohl intern nutzen als auch für unsere Kunden anbieten.

     

    Entsprechend hat die erste Home-Office-Implementierung reibungslos funktioniert. In einem Online-Kick-off wurden die Rahmenbedingungen mit dem Kunden schnell und effizient geklärt und daraufhin ein Planungsraster erstellt, der den Tochtergesellschaften sofort zur Verfügung gestellt wurde. Gesellschaften auf der ganzen Welt konnten so schon 24 Stunden später auf der webbasierten Plattform ihre Plandaten eintragen und damit automatisch an die Konzernmutter melden, was sie auch in großer Mehrheit taten. Von dieser breiten Zustimmung war sogar das Group Treasury selbst überrascht.

     

    Kurzfristige Liquiditätsplanung RasterDie aktuellen Entwicklungen führen zu großen Herausforderungen auf der Seite unserer Kunden. Die Situation ist ernst und auch wenn die meisten im Home Office ihre Business Outfits im Schrank lassen, widmen sich alle mit großer Disziplin und Konzentration der Aufgabe, die Liquidität ihrer Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten so gut es geht sicherzustellen. Deswegen akzeptieren wir die Entscheidung unseres Kunden, in diesem Beitrag nicht namentlich genannt werden zu wollen. Wir freuen uns über ein erfolgreiches Projekt, vergessen dabei aber nicht, dass unsere Software jetzt vor allem eingesetzt wird, um den Ernstfall zu meistern.

     

    Ein großes Dankeschön geht auch an die Kollegen im Home Office für die exzellente Zusammenarbeit! Wir sind überzeugt, dass wir noch vielen Unternehmen helfen können, innerhalb weniger Tage eine kurzfristige Liquiditätsplanung zu etablieren, daran wird uns das Home Office nicht hindern. Aktuell arbeiten wir bereits an weiteren Implementierungen.

     

    Sollten Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne!

     

     

    Liquiditätsplanung mit TIP: Laden Sie unser Webinar herunter!

    Ob nun kurzfristige Liquiditätsplanung oder langfristig, unsere Planung gehört zu einer der besten Lösungen am Markt. In unserem Webinar erfahren Sie mehr, einfach herunterladen und ansehen wenn Ihre Zeit es zulässt.

     

    Webinar Liquiditätsplanung

     

  • Self-Service BI mit dem TIP Cube:
    So ruft STIHL konzernweite Daten in Excel auf.

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Self-Service-BI mit dem Excel Cube

    Flexible, individuelle Berichte in wenigen Minuten erstellen, ohne Daten manuell aufbereiten zu müssen, davon träumen so einige Treasurer. STIHL fand eine Lösung: Das Self-Service BI mit dem TIP Cube. Das besonders flexible Reporting setzt neue Maßstäbe im Treasury-Berichtswesen.

    Es ist das alte Lied im Treasury-Reporting: Berichte erstellen kostet vor allem Zeit. Umfangreiche Excel-Dokumente mit flexiblen Erfassungsrastern müssen erstellt und an die Tochtergesellschaften gesendet werden, damit diese darin die erforderlichen Daten erfassen können. Die nächste Herausforderung ist, die Dateien einzusammeln, zerstörte Formatierungen zu korrigieren, etwaige Erfassungsfehler zu finden und die Daten zusammenzukopieren. Nicht selten müssen die Informationen der Tochtergesellschaften in einem weiteren Schritt noch um Daten aus diversen Vorsystemen ergänzt werden. Stehen die Daten schließlich gesammelt für die Auswertung bereit, ist einiges an Zeit vergangen, die idealerweise in die Analyse und nicht in die Aufbereitung der Daten fließen sollte. Dann gibt es auch noch die Kostenfrage: Selbst, wenn Berichte teuer für den individuellen Bedarf ausprogrammiert worden sind, ändern sich die Anforderungen im Lauf der Zeit, was wieder externen Beraterbedarf erforderlich macht. Und der Traum, Ad-hoc-Anfragen schnell beantworten zu können, bleibt in weiter Ferne.

    Tempo erhöhen, Daten verbessern

    Diese Unzulänglichkeiten waren uns lange genug ein Dorn im Auge. Deswegen haben wir im STIHL-Treasury bereits vor einigen Jahren die Basis für eine zentrale Datenverwaltung geschaffen: Aufsetzend auf das vorhandene TMS von Reval, wurde TIP als On-top-Lösung eingeführt (dabei werden sämtliche relevante Daten über Schnittstellen automatisch aus unterschiedlichen Systemen in die TIP-Datenlogik übertragen und stehen so jederzeit für flexible Auswertungen bereit). Seither führen wir die Daten von sämtlichen Konzerngesellschaften automatisiert in der Zentrale zusammen und erstellen vordefinierte Planungs- und Statusberichte auf Knopfdruck.

    Mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung wollten wir den bereits hohen Automatisierungsgrad weiter ausbauen. STIHL-Treasury liefert jeden Montag einen Dashboard-Bericht in Excel, der die aktuelle Liquiditätslage des Konzerns aus unterschiedlichen Ansichten darstellt. Dafür mussten wir in der Vergangenheit sämtliche Daten aus den vorhandenen Berichten manuell per copy & paste in ein eigenes, über umfangreiche Formeln vordefiniertes Excel Sheet transferieren – der Aufwand eines halben Arbeitstages.

    Die Lösung für diese Herausforderung fanden wir bei unserem langjährigen Systempartner TIPCO. Um die „selbstbestimmten“ Berichte – nach unseren Vorstellungen flexibel und vor allem auf Basis von Excel – gestalten und automatisieren zu können, hat TIPCO mit dem „TIP Cube“ das für uns passende Tool entwickelt. Anfang des Jahres 2018 griffen wir zu und hatten in weniger als fünf Wochen genau das, was wir brauchten.

    Blue Monday war früher

    Unser selbst erstellter „Monday-Morning-Report” aktualisiert sich nun auf Knopfdruck und kann ohne externe Unterstützung von uns angepasst werden. Möglich wird das durch den größten Vorteil des TIP Cubes: Denn der Cube stellt die gesamten Konzerndaten in Excel zur Verfügung, sodass wir direkt im vertrauten System unsere Berichte bauen können. Auf Basis aktueller Daten, völlig flexibel und mit den uns vertrauten Formeln, Diagrammen und sonstigen Funktionen, die in Excel zur Verfügung stehen.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Datenbasis in Excel = Berichte in Excel Mit dem TIP Cube können Sie über die Excel-Pivot-Funktion auf Ihre aktuellen Konzerndaten zugreifen und diese für detaillierte Analysen verwenden. Mit der Drilldown-Funktion gelangen Sie bis auf die unterste Datenebene.

    Es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass uns die Berichtserstellung seither richtig Spaß macht. Die Liquiditätslage filtern wir nach Belieben, sei es nach Gesellschaft, Kontrahenten oder Währung. Wir können einstellen, zu welchem Stichtag wir die Daten sehen wollen, aber auch mit “dynamischen Zeitintervallen“ arbeiten, das heißt, der Report zeigt uns jeweils den vorherigen Arbeitstag, den letzten Monat oder das letzte Quartal an.

    Dashboards ohne Aufwand

    Ein wesentlicher Grund, warum wir uns für den TIP Cube entschieden haben, ist die Aktualität der Daten. Der Cube liefert in zu definierenden Intervallen (z.B. stündlich) den Datenstand, so wie er in TIP gepflegt ist. Bei jedem Aufruf zeigen die Dashboards die frisch gelieferten Konzerninformationen an, ohne dass wir auch nur den geringsten manuellen Aufwand betreiben.

     

    Self-Service BI mit dem Excel Cube

    Alle Daten im Blick Der TIP Cube zeigt Ihren aktuellen Datenbestand in TIP an – und hält somit den Dashboard-Bericht auf dem Laufenden, ohne dass Informationen manuell aufbereitet werden müssen.

    Und wenn wir auf die Schnelle analysieren wollen, wie sich Positionen zusammensetzen, „bohren“ wir einfach im Bericht nach: Mit der Drilldown-Funktion gelangen wir so bis auf die unterste Datenebene und können dort die gewünschten Positionen vergleichen. Für solche Analysearbeiten, die richtigen Mehrwert bringen, haben wir dank des Cubes auch die dafür erforderliche Zeit.


    Mit Motorsägen zum Weltmarktführer

    STIHL ist ein international tätiger Motorsägenhersteller und die meistverkaufte Motorensägenmarke der Welt. 2016 erwirtschaftete die STIHL Unternehmensgruppe einen Umsatz von 3,46 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit knapp 15.000 Mitarbeiter. Das Familienunternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von über 70 Prozent und kann somit alle Investitionen mit eigenen liquiden Mitteln finanzieren.

    Die Autoren

    Ingo Schorn, Hauptabteilungsleiter Treasury (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Katja Lehner, Treasury Front Office (ANDREAS STIHL AG & Co. KG)
    Dominik Scheitz, Consultant (TIPCO Treasury & Technology GmbH)

     

  • Merck gewinnt den Treasury Today Adam Smith Award 2018!

    Merck - Adam Smith Award

    Wir gratulieren unserem Kunden Merck ganz herzlich zum diesjährigen Adam Smith Award in der Kategorie “First Class Relationship Management”. Wir freuen uns sehr, Teil dieses herausfordernden und spannenden Projekts sein zu dürfen. Mehr Informationen unter treasurytoday.com/adamsmith/2018

  • TIPCO auf der EuroFinance in Barcelona – wir sind startklar!

    EF17

    Es ist wieder so weit, wir sind auf der EuroFinance Annual Conference zu Gast, die dieses Jahr im schönen Barcelona stattfindet. Was erwartet unsere Besucher am Stand S023? TIP bietet Ihnen besonders flexibles Berichtswesen auf Knopfdruck. Egal, ob Sie bereits ein Treasury Management System im Einsatz haben oder noch manuell mit Excel berichten – mit TIP sparen Sie wertvolle Zeit und erhöhen die Qualität Ihrer Daten. Außerdem bieten wir smarte Lösungen in den Bereichen Liquiditätsplanung, Automatische Bankgebührenkontrolle, Risikomanagement, Avale, Derivate und Workflows an. Und damit sich der Besuch in jedem Fall für Sie lohnt, verlosen wir unter allen teilnehmenden Standbesuchern eine PlayStation®4 mit passender VR Brille. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Dezentral erfassen, zentral auswerten: Faber-Castell organisiert seine Liquiditätsplanung, Konten und Derivate ab sofort mit TIP.

    Faber Castell

    International aufgestellte Konzerne müssen regelmäßig sämtliche Finanzdaten von ihren weltweit verteilten Tochtergesellschaften einfordern. Das erfordert viel Zeit und gute Prüfmechanismen. Mit der webbasierten Treasury Information Platform können diese Daten unabhängig von unterschiedlichen Systemen dezentral eingegeben und automatisch an das zentrale Treasury berichtet werden. Für das bekannte Familienunternehmen Faber-Castell haben wir eine Lösung umgesetzt, mit der der Schreibwarenhersteller von Finanzstatus über Liquiditätsplanung bis zur Derivate-Verwaltung seine Daten konzernweit abrufen und planen kann. Lesen Sie mehr über die Implementierung und wie Faber-Castell mit Quick-Guides den Einstieg für die Tochtergesellschaften erleichtert hat.

  • DKV Mobility Success Story: Systeme und Daten verbinden mit dem konzernweiten Finanzstatus von TIP

    DKV Success Story – Groupwide Financial Status

    Nur, wer seine Daten auf Knopfdruck auswerten und miteinander vergleichen kann, gewinnt in wenigen Sekunden den Überblick über seinen konzernweiten Finanzstatus. Da diese aber fast immer in unterschiedlichen Systemen „festhängen“, führt das Auswerten in der Praxis zu einem immensen Zeitaufwand und nicht selten zu Fehlern. Für unseren Kunden DKV haben wir gleich mehrere Systeme miteinander verbunden und das zentrale Treasury erheblich entlasten können. Von Bankkonten und IC-Darlehen über FX-Transaktionen und Avale bis hin zu Kreditlinien – sämtliche Informationen aus früheren Excel-Quellen, SAP CM und SAP TR sind jetzt über TIP abrufbar. Mehr erfahren Sie in unserer Case Study.

  • Success Story Bertelsmann: Avalmanagement ohne TMS

    Success Story Bertelsmann: guarantee management without a TMS

    Wer eine Vielzahl an Avalen im Konzern verantwortet und selbst an Töchter herausgibt, weiß, wie viel Zeit investiert werden muss, um die Daten akkurat zu verwalten. Für den Bertelsmann Konzern waren deswegen zwei Punkte entscheidend: Zentrale Administration der Verträge und einfache dezentrale Erfassung der Ausnutzung durch die Tochtergesellschaften. In unserer Case Study lesen Sie außerdem, wie Bertelsmann mit diesen Informationen Rechnungen für Konzernavale direkt aus TIP heraus erstellt.

  • Heidelberger Case Study: Finanzstatus und Liquiditätsplanung auf Knopfdruck – mit der Treasury Information Platform TIP

    Heidelberger Logo

    Je mehr Daten sich automatisch aus Vorsystemen übernehmen lassen, umso höher ist die Datenqualität und Aussagekraft von Berichten. Für den Druckmaschinenhersteller Heidelberg haben wir daher nicht nur das interne SAP angebunden, sondern synchronisieren auch Kontenstände mit dem als SaaS-Lösung betriebenen TIS. Das Ergebnis: Ein konzernweiter und immer aktueller Finanzstatus auf Knopfdruck. Lesen Sie mehr über die Implementierung in unserer gemeinsamen Case Study.

Nutzen Sie die Gelegenheit und besprechen Sie Ihre Anforderungen mit uns. Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir melden uns innerhalb der nächsten 24 Stunden.








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