Was gibt es Neues bei TIPCO?
Unsere Treasury News.

  • November 26, 2018
    Artikel

    Liquiditätsplanung
    Mehr als das Sicherstellen der Zahlungsfähigkeit

    Liquiditätsplanung Artikel

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    “Wir benötigen keine Liquiditätsplanung” – solche oder ähnliche Aussagen hört man häufig von Unternehmen mit guter Cash Ausstattung. Meist steckt dahinter vor allem die Sorge über hohe interne Aufwände, da die Erhebung der Daten oft erhebliche Kapazitäten bindet. Dabei geht es bei einer zeitgemäßen Liquiditätsplanung schon lange nicht mehr „nur“ um das Verhindern der Zahlungsunfähigkeit.

    Führende Unternehmen wie Lufthansa, Siemens oder HOCHTIEF setzen seit Jahren erfolgreich die Treasury Information Platform TIP für Ihre Liquiditätsplanung ein. Unternehmen dieser Größenordnung haben in der Regel bereits ein „klassisches TMS“ im Einsatz, das aber nur selten die dezentralen Anforderungen der Tochtergesellschaften abdecken kann. Ein gutes Planungs-Tool braucht aber genau das: es muss einfach und dezentral nutzbar sein, um jeden Monat die wichtigen Plandaten aus allen Regionen ohne den Umweg über Excel-Files zusammenfassen zu können. Mit TIP können sowohl Milliardenkonzerne als auch Mittelständler ohne hohe Aufwände eine Planung umsetzen, die ihnen eine aufschlussreiche Datenlage bietet. Wie auch Sie Ihre Planung mit der Treasury Information Platform optimieren können, lesen Sie in diesem Artikel.

    Eine Planung ist nur so gut wie die Daten, die ihr zugrunde liegen.

    Viele der für die Planung benötigten Daten liegen bereits in Ihren unterschiedlichen Systemen vor. Insbesondere ERP-Systeme dienen als effiziente Datenquelle. Hier finden Sie zum Beispiel alle Forderungen und Verbindlichkeiten, inklusive der Fälligkeiten und Zahlungsbedingungen. Auch die Summe der regelmäßigen Gehaltszahlungen können Sie Ihrem ERP entnehmen. Mit diesen Informationen decken Sie bereits einen Großteil des Volumens ab. Und genau hier liegt die große Stärke von TIP: Dank der direkten Anbindung zu sämtlichen Systemen können Sie diese Daten auf Knopfdruck übernehmen und in Ihre Planung einfließen lassen.

    Treasury Systemlandschaft mit TIP
    Die Zukunft aus der Vergangenheit lesen.

    Eine weitere Hilfestellung bietet Predictive Analytics. Dieses Verfahren ermöglicht es Ihnen, mit erstaunlicher Zuverlässigkeit eine Planung aus Ihren historischen Daten abzuleiten. Ein guter Anwendungsfall ist ein Unternehmen mit saisonalen Umsatzschwankungen. Wenn es eine Zielgröße für den Umsatz im kommenden Jahr gibt, kann der Treasurer mithilfe der statistischen Methoden schnell und präzise ermitteln, wie sich der Jahresumsatz auf die einzelnen Monate verteilen wird. Andere Unternehmen analysieren mit Predictive Analytics sogar ihre Social Media Daten, um frühzeitig Trends zu erkennen, die Auswirkungen auf ihre Zahlungsströme haben.

    Predictive Analytics Prinzip

    Wer Liquidität plant, braucht Flexibilität.

    Die Treasury Information Platform TIP erlaubt es Ihnen, die Struktur der Planung vollkommen frei zu definieren – und das innerhalb weniger Minuten. Egal, ob Sie eine klassische Planung mit operativen und nicht operativen Zahlungen sowie Finanzströmen benötigen oder Ihr Unternehmen hauptsächlich auf Projektgeschäft basiert – definieren Sie Ihre Kategorien von der groben Struktur bis ins Detail so wie Sie es benötigen. Alternativ können Sie auch mitgelieferte Templates als Ausgangsbasis verwenden und diese bei Bedarf jederzeit anpassen.

     

    TIP Planungsstruktur

    Passen Sie die Planungsstruktur einfach per Drag & Drop an.

    Auch den Planungshorizont können Sie mit TIP frei wählen. Banken fordern von Unternehmen mit kritischer Liquiditätssituation oftmals eine kurzfristige, auf Tagen basierte Planung. Diese ist in TIP genauso möglich wie eine langfristige Planung mit einem Horizont von mehreren Jahren auf Monatsscheiben. Tages-, Wochen- und Monatsscheiben können dabei auch gemischt werden. Das ermöglicht es Ihnen beispielsweise, die nächsten sieben Tage auf Tagesbasis, die folgenden 12 Wochen auf Wochenbasis, und die restlichen neun Monate auf Monatsbasis zu planen. Dabei geben Sie vor, wie Wochen- und Monatswerte vollautomatisch durch TIP verteilt werden. Sie können also frei definieren, wie die zuvor mit niedrigerer Granularität erfassten Zahlen nach der nächsten Rollierung auf Wochen- bzw. Tagesebene erscheinen werden.

     

    Planung auf Wochenbasis

    Planung der aktuellen Woche auf Tagesbasis, anschließend auf Wochenbasis.

    Flexibilität ist auch bei der Darstellung gefragt. TIP bietet Ihnen mehrere Features an, mit denen Sie der Ursache von größeren Differenzen zwischen der aktuellen und der vorhergehenden Planung auf den Grund gehen können. Schalten Sie zum Beispiel zwischen unterschiedlichen Ebenen der Granularität um (in der Struktur wie auch in der Zeitachse) oder stellen Sie Planungen von unterschiedlichen Zeitpunkten gegenüber. Auch der Vergleich von Plan- und Ist-Zahlen ist mit einem Klick möglich. Dank dieser flexiblen Darstellungsoptionen sind keine kostspieligen Analysetools mehr nötig – es genügt ein einfacher Blick in Ihr Liquidititätsplanungs-Modul.

     

    Drill Down

    Drill Down von Monats- über Wochen- bis auf Tagesebene.

    Planungen miteinander vergleichen

    Vergleich mit Ist-Werten und Berechnung der Abweichung direkt im System.

    Mehr als Sicherstellung der Liquidität

    Primäres Ziel der Planung ist natürlich weiterhin die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit. Basierend auf Ihrem aktuellen Cash-Bestand werden die für die einzelnen Zeitscheiben erfassten Zahlungsströme aggregiert, womit sich der Plan-Bestand an Cash am Ende jeder Periode ergibt. Liquiditätsengpässe werden so schnell ersichtlich.

    TIP bietet Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, Rahmen zu verwalten, und kann diese über die hinterlegten Fälligkeiten in die Planung einfließen lassen. Dadurch erkennen Sie sofort, wann Linien gezogen werden müssen oder der Kreditrahmen erhöht werden muss. Eine von vielen Stellen, an der deutlich wird, wie stark Sie ein gutes Planungs-Tool unterstützen kann.

    Einen enormen Zusatznutzen bietet Ihnen auch die währungsdifferenzierte Planung. Erfassen Sie alle Zahlungsströme direkt in der originalen Transaktionswährung. Der Clou dabei: sobald Sie Ihre Planung abschließen, erhalten Sie nicht nur den Überblick über Ihre Liquiditätsentwicklung, sondern auch über Ihre Fremdwährungsrisiken. Und da Sie in TIP auch Ihre FX-Sicherungsgeschäfte verwalten können, benötigen Sie nur wenige Klicks, um Ihr offenes FX-Exposure durch Gegenüberstellung der Fremdwährungs-Zahlungen und Hedges zu ermitteln. Bei Bedarf kann TIP aus dem offenen Exposure auch gleich Sicherungsvorschläge für Sie erstellen, die nach Bestätigung und Freigabe in einem Workflow-basierten Prozess ganz automatisch an Ihr Handelssystem zum Abschluss weitergeleitet werden.

    Sicherungsvorschläge erstellen

    Fazit

    Technologischer Fortschritt macht die Erstellung einer Liquiditätsplanung heutzutage einfacher denn je. Auch wenn in Ihrem Unternehmen aktuell keine Zahlungsengpässe wahrscheinlich sind, macht es angesichts der zunehmend sinkenden Aufwände Sinn, unnötige Risiken zu vermeiden und von den Vorteilen einer umfassenden Liquiditätsplanung zu profitieren.

     

  • Oktober 8, 2018
    Artikel

    Digitales Avalmanagement:
    Weg von der Zettelwirtschaft hin zur
    elektronischen Prozesssteuerung

    Guarantee Management

    „Dreihundertfünfundsiebzigtausend,dreiunddreißig Schweizer Franken“ – wer selbst mit Avalmanagement zu tun hat, weiß, dass Avalbeträge häufig noch immer in Worten ausgeschrieben werden müssen. Darüber hinaus verbringen Treasurer viel Zeit mit den komplexen Anträgen, um zahlreiche Kreuze korrekt zu setzen und Adressen richtig zu übertragen. Fehlertoleranz gleich Null.

    Avalmanagement ist ein detailverliebtes Fachgebiet, für das ein geschultes Auge, hohe Konzentration und viel Fleißarbeit Voraussetzung sind. In einem Konzern betrifft das häufig mehrere Gesellschaften und damit zahlreiche Akteure und Parteien.

    Wenn eine Gesellschaft ein Aval benötigt, vergehen daher oft mehrere Tage mit regem Abstimmungsbedarf bis schließlich die Bankgarantie vorliegt. In diesen langwierigen Abstimmungsprozessen ist es schon erfreulich, wenn der Kollege nach der fünften Email zum Hörer greift und persönlich nachfragt – effizienter wird das Verfahren dadurch aber nicht. Doppelte Datenerfassungen sind keine Seltenheit, was allen Beteiligten viel Zeit kostet und die Fehlerquote hebt. Und wenn hohe Beträge mehrere Freigabestufen erforderlich machen, kommen Compliance-Checks und damit noch längere Wartezeiten hinzu.

    Das Ziel: Weniger Papier, mehr Tempo

    Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich von dieser Zettelwirtschaft verabschieden und Ihre Aval-Prozesse so umfassend wie möglich digitalisieren. Angefangen bei der Beantragung eines Avals über die Genehmigung und den Versand bis hin zur Dokumentenausstellung. Papierhafte Anträge, die innerhalb des Konzerns herumgereicht und später per Fax, Email oder Post an die Bank geschickt werden, würden damit der Vergangenheit angehören.

    Mit einem digitalisierten Prozess und einem maßgeschneiderten Workflowmanagement ist das möglich: Reduzieren Sie Ihre Durchlaufzeiten, verabschieden Sie sich von mühsamer Tipparbeit und gewinnen Sie mehr Zeit für Analysen. In diesem Fallbeispiel erfahren Sie, wie das in der Praxis aussehen kann.

    Dezentral beantragen – zentral prüfen

    Benötigt eine Tochtergesellschaft ein Aval, gibt sie ihren Antrag über ein standardisiertes Formular direkt in TIP ein. Über das Workflowmodul wird das Group Treasury automatisch von der Avalanfrage informiert und entscheidet im nächsten Schritt, ob diese bearbeitet werden soll. Wird der Antrag zur Bearbeitung freigegeben, kann der zuständige Treasurer direkt in TIP die entsprechende Bank oder Kreditversicherung auswählen, die das Aval ausstellen soll. Je nach verhandeltem Avalrahmen justiert das Group Treasury an dieser Stelle auch schon den idealen Ausnutzungsgrad und steuert die Geschäftsverteilung an die Banken.

    Avalantragsformular

    Formular für die dezentrale Beantragung eines Avals durch Tochtergesellschaften: Eindeutige Feldbezeichnungen und Pflichtfelder sorgen schon im ersten Arbeitsschritt für eine vollständige Informationslage.

    One fits all – das digitale TIP-Formular

    Jede Bank gibt eigene Formulare heraus, die individuell bearbeitet werden müssen. Da sich die benötigten Informationen für einen Avalantrag von Bank zu Bank kaum unterscheiden, ist diese Komplexität eigentlich nicht notwendig. Deswegen haben wir ein standardisiertes Formular entwickelt, das in TIP bereits mit Ihren Stammdaten vorgefüllt wird und nur noch für das jeweilige Aval vervollständigt werden muss. Besonders praktisch: Ausdrucken, Unterschreiben und Einscannen ist bei diesem Verfahren nicht notwendig, da Sie den Antrag digital unterzeichnen und mit einem Klick direkt aus TIP heraus per Email an die Bank versenden können.

    Avalmanagement Workflow

    Der Prozess im Überblick: Von der dezentralen Beantragung durch die Tochtergesellschaften bis zur Auswertung – der gesamte Prozess kann mit TIP gesteuert und nachvollzogen werden.

    Die Zukunft sieht sogar noch eleganter aus: Für Bankavale werden schon bald MT798-Formate in TIP generiert, die das System über SWIFT FileAct an die Bank weiterleitet. Retour werden die elektronischen Bankbestätigungen eingelesen und zur Sicherheit mit dem Avalantrag abgeglichen. Passt alles, ist der Prozess mit wenigen Klicks fertiggestellt.

    Urkunde für Konzernavale per Mausklick

    Auch Konzernavale können in TIP beantragt und sogar ausgestellt werden. Ist der Avalzweck abgestimmt und der Konzern-interne Bürge definiert, fehlt nur noch die Urkunde. Um auch diese digital erstellen zu können, wird der Avaltext dynamisch in TIP mit den bereits erfassten Avaldetails erzeugt. Diese Automatisierung erspart allen Beteiligten wichtige Zeit und Abstimmungsschritte. Das zentrale Treasury benötigt nur noch wenige Klick statt vieler Handgriffe, um die Urkunden auszustellen. Dank des Workflows und der standardisierten Formulare samt Kommentarfunktion haben sich Rückfragen im gesamten Beantragungsprozess deutlich reduziert. Manuelles Nacharbeiten ist nicht notwendig.

    Gebührenabrechnung und Analyseberichte auf einen Blick

    Ist das Aval einmal ausgestellt, geht es an die Abrechnung. Dafür werden die Avalgebühren in Gebührenklassen eingeteilt, um in TIP berechnet und zugeordnet werden zu können. Ausstellungs- und Änderungsgebühr sowie Mindestprovisionen lassen sich so klar voneinander unterscheiden. Mithilfe externer Gebührenklassen können die verrechneten Gebühren von Banken und Kreditversicherungen kontrolliert werden. Und dank der internen Gebührenklassen kann das Group Treasury auf einen Blick sehen, welche Beträge den verpflichteten Tochtergesellschaften weiterzubelasten sind. Ermöglicht wird das durch übersichtliche Berichte, die in wenigen Sekunden auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Die Buchhaltung darf sich damit über eine erhebliche Arbeitserleichterung bei der Verbuchung und Abgrenzung freuen und die Treasury-Abteilung kann die Ausnutzung der Linien direkt in TIP analysieren. Einer der vielen Vorteile von digitalisiertem Avalmanagement.

    Avalmanagement Reporting

    Berichte zu Avalgebühren und Linienausnutzung Der größte Vorteil der Digitalisierung zeigt sich am Ende des Prozesses: Durch die vollständige Datenlage können alle relevanten Informationen und Berechnungen direkt in TIP abgerufen werden.

    Transparenz gewinnen

    Personenunabhängigkeit und die Compliance von Richtlinien sind häufig die wesentlichen Argumente, um über eine neue Systemlösung für das Avalmanagement nachzudenken. Freigabestufen und Stellvertretungsregelungen müssen klar definiert sein und auch eingehalten werden. Außerdem braucht das Group Treasury eine genaue Prozessdokumentation, um im Nachhinein Sachverhalte nachvollziehen zu können. In TIP durchläuft jeder Avalantrag im Workflowmodul verschiedene Status mit konkreten Aufgaben. Außerdem können die beteiligten Parteien in jedem Status Kommentare für den jeweiligen Antrag erfassen. So kann die Frage „Wer hat wann was gemacht und warum?“ jederzeit eindeutig beantwortet werden und es ist klar ersichtlich, wo ein Antrag gerade im Prozess hängt und welche Aufgabe von wem zu erledigen ist.

    Avalmanagement Workflow

    Audit-Trail und ToDo-Liste im Workflowmodul: Muss der Avalantrag noch genehmigt werden oder liegt der Antrag schon bei der Bank zur Urkundenausstellung? Diese Fragen sind mithilfe des Workflowmoduls leicht zu beantworten und beschleunigen den reibungslaufen Ablauf.

    Digitalisierung bis zur Dokumentenablage

    Zum Stichwort „Digital Office“ gehört noch mehr: Um sich von den papierhaften Unterlagen trennen zu können, muss auch das Dokumenten-Management mitziehen. Deswegen können die Treasurer sämtliche Unterlagen zum Grundgeschäft und die Urkundenkopie direkt am Datensatz ablegen und jederzeit schnell abrufen.

    Avalmanagement Dokumentenablage

    Dokumentenverwaltung am Avaldatensatz: Für alle ersichtlich, ohne langes Suchen auffindbar und nebenbei außerdem papierlos.

    Fazit

    Weniger Arbeit und mehr Compliance – digitales Avalmanagement funktioniert fast auf Knopfdruck. Selbstverständlich braucht es nach wie vor die Expertise fachkundiger Treasurer, aber die mühsamen Abstimmungsschleifen und das manuelle Bearbeiten zahlreicher Formulare und Urkunden gehören mit TIP der Vergangenheit an. Schaffen Sie sich eine konzernweite Datenbank für Konzern- und Bankavale mit vollständig digitaler Dokumentenablage, die ein Reporting mit vielen Vorteilen sowohl für das Group Treasury als auch für die Buchhaltung in Ihrem Konzern ermöglicht.

     

    Das TIP Avalmanagement im Überblick

    Avalmanagement Überblick

     

     

  • Oktober 23, 2017
    Artikel

    TIPCO-Roundtable: Lokales vs. zentralisiertes Treasury im digitalen Zeitalter

    TLS

    Zum zweiten Mal veranstaltet GTNews mit dem Treasury Leaders Summit eine Konferenz für Treasury-Entscheider in London. Nachdem wir im Vorjahr bereits als Sponsor mit an Bord waren, freuen wir uns dieses Jahr als Gastgeber eines Roundtables mit dabei zu sein.

    Digitalisierung und Schlagwörter wie ‘Blockchain’ oder ‘Big data’ haben die Titelseiten von Treasury-Publikationen fest im Griff. Die Herausforderung ist, Marketing-Slogans in konkrete Anwendungen und Prozesse zu verwandeln.

    • Wie wird das Unternehmens-Treasury im digitalen Zeitalter organisiert sein?
    • Wie können Themen wie Liquiditätsplanung oder FX-Risiko-Management bestmöglich durch Technologie unterstützt werden?
    • Welche Möglichkeiten gibt es bereits heute, um die Lücke zwischen lokal und zentral verteilten Systemen zu schließen und ein und für alle mal mit Excel-Zahlenfriedhöfen aufzuräumen?

    Mit den Teilnehmern des Roundtables diskutieren wir, wie sich der Übergang von ‘Buzzwords’ zu ‘Best Practices’ gestalten wird und wie sie planen, ihre Treasury-Abteilung durch das digitale Zeitalter zu navigieren.

    Die gute Nachricht: Für viele der heutigen Herausforderungen im Treasury sind Lösungen bereits verfügbar!

    • Smarte Workflows ersetzen heben die Kommunikation mit den Konzerngesellschaften rund um den Globus auf eine neue Ebene
    • Intelligente Plausibilitäts-Checks verbessern die Datenqualität von Liquiditätsplänen und immer ausgefeiltere Simulationsmöglichkeiten, helfen auch „was-wäre-wenn“-Fragen zu beantworten.
    • Im FX-Risiko-Management sind vom Einsammeln der Risikopositionen, der Berechnung von Risikokennzahlen über die systemunterstützte Erstellung von Absicherungsvorschlägen bis hin zum Handel und dem umfassenden Risikoberichtswesen alle Schritte ohne Systembrüche möglich.

    Wir freuen uns auf neue Sichtweisen und eine lebhafte Diskussion!

  • November 23, 2016
    Unkategorisiert Artikel Events

    Endspurt für 2016: TIPCO auf der 12. Structured FINANCE!

    SF16

    Los geht’s: Wir sind startklar an Standnummer 07! Martin Winter, Hubert Rappold, Jürgen Sprenger und Martin Fikar freuen sich auf Ihre Fragen rund um unsere Treasury Information Platform: Vom flexiblen Berichtswesen über die Liquiditätsplanung bis zur automatischen Bankgebührenkontrolle – mit TIP gewinnen Sie Durchblick! Mehr Durch- und Überblick bietet Ihnen auch die Gear VR von Oculus mit dem Samsung GALAXY, die Sie am TIPCO-Stand testen und gewinnen können.

  • August 17, 2016
    Artikel Referenzen

    Brauchen Sie eigentlich ein TMS?

    CTMfile

    CTMfile hat kürzlich einen Artikel veröffentlicht, der die Fragestellung untersucht, ob Unternehmen mit Umsätzen unter einer Milliarde Dollarwirklich ein TMS brauchen. Die Antwort – im Grunde nicht wirklich. Dieser Ausschnitt bringt die Ergebnisse auf den Punkt:

    The survey found that “corporations with less than $1 billion in revenue aren’t using a TMS because the benefits of using one aren’t worth the fees, implementation burden and other costs. Instead, they continue to rely on spreadsheets for core treasury functions, such as forecasting, cash visibility and bank account management.” But the report, sponsored by Bloomberg, commented that, “as smaller companies get past the growing pains around establishing their treasury structure and scope, their need for technology and automation increases as they grow larger.

    Lesen Sie den gesamten Artikel direkt auf CTMfile.

  • Februar 8, 2016
    Artikel Referenzen

    BSB Newsletter: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand zum Thema Bankgebühren.

    B2B

    Seit 2008 liefert der BSB Newsletter umfassende Informationen rund um das Thema standardisierter Bankgebühren-Abrechungen. Ziel dieser Initiative ist es, Unternehmen einen regelmäßigen Überblick zu den Neuerungen zu geben, die sich auf Seite von Banken und Software-Anbietern entwickeln. Hier geht es zur aktuellen Newsletter-Ausgabe.

    Headlines:

    • Corporate case studies and presentations reflect growing adoption of the BSB.
    • European and UK e-invoicing regulation addressing retail bank statements and could in future have an influence on wholesale providers and users.
    • The vendor survey is completed! An initial view of the results are reported on in this issue of the newsletter.  Surveys are in progress to assess corporations using BSB as well as banks providing bank billing statements in BSB format. 
    • Corporate practitioners attribute value to use of the BSB format:
      • Reduced costs
      • Detailed information on bank transaction services usage
      • Accounting for unit consumption of banking services

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