Faber-Castell optimiert Qualität und Aktualität von Finanzdaten – konzernweit.

Faber Castell Case Study

STRUKTUR

  • 37 Tochtergesellschaften

Module

  • Kontenverwaltung
  • Finanzstatus
  • Derivate-Modul
  • Liquiditätsplanung

SCHNITTSTELLEN

  • SAP
  • UC eBanking prime (MT940)

EINFÜHRUNGSZEIT

  • 6 Monate

Über Faber-Castell

Mit einer Produktion von ca. 2,4 Milliarden holzgefassten Stiften pro Jahr ist Faber-Castell heute der weltgrößte Hersteller von Bunt- und Bleistiften. Faber-Castell besitzt Fertigungsstätten in 9 Ländern, Vertriebsgesellschaften in 23 sowie Handelsvertretungen in über 120 Ländern. Für eines der ältesten Industrie- und Familienunternehmen der Welt erwirtschaften rund 8.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von rund 630 Mio. Euro. Zur Faber-Castell Gruppe, die weltweit CO2-neutral wirtschaftet, gehört die Faber-Castell Gesellschaft im brasilianischen São Carlos, die mit einer Produktion von knapp 2 Milliarden Stiften pro Jahr die größte Farbstiftfabrik der Welt ist.

Ausgangssituation und Zielsetzung

Der international aufgestellte Familienkonzern war auf der Suche nach einem System, mit dem er sowohl Kontodaten und Derivate als auch eine währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung von seinen Tochtergesellschaften dezentral einsammeln und zentral in klar strukturierten Berichten auswerten konnte. Außerdem sollten diese Daten in besserer Qualität und regelmäßiger von den Gesellschaften abgerufen werden können, ohne dabei die Arbeitsbelastung in den Einheiten merklich zu erhöhen. Für das Group Treasury war dabei nicht nur die Funktionalität des neuen Systems entscheidend, sondern auch eine besonders einfache Bedienung, um möglichst schnell Akzeptanz für die neue Meldepolitik gewinnen zu können.

TIP-Implementierung

Im ersten Schritt wurde vom Group Treasury definiert, welche Daten künftig von den Gesellschaften gemeldet werden müssen. Auf Basis dieses Nutzungsumfangs wurde das System mit sämtlichen Stamm- und Anwenderdaten aufgesetzt. Definiertes Ziel ist es, künftig alle Finanzpositionen täglich von den Gesellschaften zu erheben. Am Monatsende bestätigen die Einheiten die Richtigkeit und Vollständigkeit der großteils importierten Daten. Um die Gesellschaften bei der Umstellung auf die neue Meldemethodik zu unterstützen, wurden vom Group Treasury Quick-Guides erstellt, die sich in der Applikation aufrufen lassen. Über die TIP Aufgabenliste und Email-Alerter werden die Mitarbeiter regelmäßig an ihre ausstehenden Aufgaben erinnert. Externe Daten wie Fremdwährungskurse und elektronische Kontoauszüge werden täglich via Schnittstelle aus SAP bzw. dem Electronic Banking System UC eBanking prime importiert. In sogenannten Compliance-Checks bestätigen die Konzerngesellschaften darüberhinaus regelmäßig die Einhaltung der in der Finanzrichtlinie definierten Vorgaben.

Ergebnisse

  • Implementierung der webbasierten Treasury Information Platform für die dezentrale Meldung aller Konzerndaten
  • Steigerung von Qualität und Aktualität der gemeldeten Daten
  • Neun Finanzstatus-Berichte und zwei Berichte für die Liquiditätsplanung
  • Akzeptanz-Steigerung durch Anleitungen innerhalb der Software sowie Aufgabenliste & Email-Alerter

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Faber-Castell Aktiengesellschaft Case Study

„Transparenz im Treasury ist auch in einem familiengeführten Traditionsunternehmen wesentlich. Mit TIP haben wir ein exzellentes Tool gefunden, mit dem die Anforderungen der Zentrale erfüllt werden und auch dezentrale Einheiten einen Nutzen ziehen können“

Nils Ostendorf,

Head of Corporate Treasury, Faber-Castell Aktiengesellschaft

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